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30. März 2012

Im Kino: Nachtschichten

Noch bis zum 11.4. läuft im Kino Zukunft Ivette Löckers Nachtschichten. Auf Dirty Laundry habe ich ein paar Sätze zu diesem großartigen, leider von der Kritik (auch von mir selbst) fast komplett übersehenen Film geschrieben.

2. Februar 2012

Neu im Kino: Moneyball und Tinker, Tailor, Soldier, Spy

Im perlentaucher schreibt Elena Meilicke über den neuen Film von Tomas Alfredson (Let the Right One In), ich schreibe über Moneyball. Zu ersterem Film siehe auch Thomas in der taz.


23. Dezember 2011

Neustarts: The Ides of March / Abendland

Beim Perlentaucher schreiben Lukas und ich über Abendland und The Ides of March.



15. Dezember 2011

Neustarts: Unten Mitte Kinn / Black Power Mixtape / Let Me In

Beim Perlentaucher schreibt Lukas über Unten Mitte Kinn und ich über den Dokumentarfilm Black Power Mixtape 1967 - 1975. Einfach hier entlang.

Weiterhin steht heute in der taz ein Text von mir über Let Me In, das Remake des zurecht vielgelobten schwedischen Arthouse-Vampirfilms So finster die Nacht (dazu Bert Rebhandl damals sehr schön). Das Remake übersetzt das zart erzählte Liebesdrama aus Schweden in einen geschmeidig ummantelten Erzählfluß - nicht ganz so schön, aber schon auch recht hübsch



2. Dezember 2011

Neustarts: Day is Done / Jane Eyre.

Beim Perlentaucher verreißt Lukas die neue Jane Eyre-Verfilmung. Dazu: Elena Meilicke über Thomas Imbachs Day is Done.

10. November 2011

Neustarts: A Dangerous Method / Meek's Cutoff.

Ein paar Zeilen zum neuen Cronenberg-Film und zum neuen Kelly-Reichardt-Film beim Perlentaucher.


3. November 2011

Neustarts: Reel Steel / Aushilfsgangster / Cave of Forgotten Dreams

Zu den Neustarts aus dem Überbau-Team: Beim Perlentaucher schreiben Lukas und ich über Reel Steel und Aushilfsgangster. Ersterer erntet eher verhaltene Reaktionen von Lukas, zweiterer zeichnet sich meiner Meinung nach durch eine starke erste und laue zweite Hälfte aus.

Schwer jahresbestenlistenverdächtig ist aber ohnehin Werner Herzogs Cave of Forgotten Dreams, der von Herzen empfohlen wird. Aus dem Überbau-affinierten Freundeskreis gab es zur Berlinale eine mit Wenders' Pina gekoppelte, sehr lesenswerte Doppelbesprechung von Ekkehard Knörer und aktuell in der taz eine schöne Kritik von Simon Rothöhler. Ich selbst habe mit dem Meister im Rahmen eines Roundtable-Interviews sprechen können, das Ergebnis kann man hier lesen.




26. Oktober 2011

Neustarts: Tim und Struppi / Killer Elite / Underwater Love - A Pink Musical

Beim Perlentaucher schreibt Lukas über Tim & Struppi und Killer Elite. Von mir gibt es in der taz einen kleineren Text zum heute in einigen wenigen Kinos startenden "Pinku Eiga" Underwater Love - A Pink Musical.





19. Oktober 2011

Neustarts: Die Haut in der ich wohne / Vaterlandsverräter

Zwei Texte von Überbauautoren zu zwei Neustarts dieser Woche zum Preis von einem Klick: Beim Perlentaucher schreiben Lukas und ich zu Vaterlandsverräter und Die Haut in der ich wohne.


10. Juni 2011

Filmtipp von Fabian und Lukas: Arrietty

Fabian und ich haben gestern im Kino den neuen Film des Ghibli-Studios gesehen: Karigurashi no Arietti aka Arrietty, Drehbuch Hayao Miyazaki, Regie Hiromasa Yonebayashi. Wir waren beide ziemlich begeistert (siehe die Links). Da der Film fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit gestartet zu sein scheint, wenigstens hier eine unbedingte Empfehlung: Ich glaube nicht, dass die deutschen Kinos dieses Jahr viele schönere Filme im Programm haben werden, momentan wäre er die Nummer eins meiner Jahresliste. Die OmU-Version läuft derzeit in Berlin nur im Eiszeit-Kino.

3. Juni 2011

Neustarts

Ein kurzer Hinweis auf einen schönen und einen sehr schönen Film, die beide diese Woche angelaufen sind und einen doch etwas enttäuschend angelaufenen Kinosommer in Schwung bringen:
Zum einen der schöne mexikanische Debütfilm Wir sind was wir sind. Düster-kalt fluoreszierende Arthausbilder, in die langsam, am Ende aber sehr vehement die des Kannibalenfilms eindringen. Thomas schreibt hier (unten) über den Film, in der nächsten OPAK wird es einige Zeilen von mir zu lesen geben.
Zum anderen der sehr schöne Science-Fiction-Film Source Code von Duncan Jones, dessen brustschwacher Vorgängerfilm Moon niemanden vom Kinobesuch abhalten sollte. Simon bringt Source Code den mit Letter from an Unknown Woman in Verbindung, Nikolaus und Thomas mit Inception, ich mit Deja-vu.

15. Juli 2010

Zwei Filme von Brillante Mendoza...

...starten heute in den Kinos: Lola und Kinatay. Damit ist das WM-Loch offiziell beendet. Für beide Filme gibt es von meiner Seite eine unbedingte Empfehlung. Siehe auch Ekkehard Knörer in der taz, das Videointerview auf cargo-online und das deutlich ausführlichere Printinterview in cargo 05.

5. Mai 2010

Ab morgen im Kino: Survival of the Dead


Mit dem Klassizismus ist es so eine Sache. Filme wegen dem Handwerk hat goldenen Boden zu verteidigen, ist fast genauso einfach und falsch, wie sie als altmodisch abzukanzeln. Klassizismus im Kino zu verteidigen lohnt sich nur, wenn man damit nicht penibles Einhalten von 180°-Regel und Genrekonventionen meint, sondern den Glauben an das Band zwischen Welt und Film. In diesem Sinne ist George Romero ein Klassizist und in diesem Sinne ist Survival of the Dead ein großartiger Film. Eine Wohltat, erst recht, wenn man noch den schalen Pomo-Nachgeschmack von Genre-Unerträglichkeiten wie Zombieland oder auch (wahrscheinlich demnächst in den deutschen Kinos:) Rammbock auf der Zunge hat. Thomas' Kritik im Perlentaucher ist wohl eher eine vorsichtige Empfehlung. Ich gebe meine von ganzem Herzen.

22. April 2010

Drei Neustarts


In den letzten Wochen lief im Kino wenig an, das einen zweiten Blick gelohnt hätte. Diese Woche aber sind gleich mindestens drei Filme eine unbedingte Empfehlung wert:
Zuerst Alain Resnais' Les herbes folles, von dessen dämlichen deutschen Titel Vorsicht Sehnsucht sich niemand abschrecken lassen sollte. Ich würde mich sehr wundern, wenn in diesem Jahr ein besserer Film einen regulären Kinostart erhält. Das cargo-Jahresrating hat der Film zumindest vorerst regelrecht gesprengt. Mehr hier (und auch u.a. in Ekkehard Knörers Text in der aktuellen cargo-Ausgabe). Hier ein Trailer:


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Ebenfalls hier (weiter unten) schreibe ich über Min Dit, einen türkischen Film, inszeniert vom Debütanten und dffb-Absolvent Miraz Bezar. Natürlich eine ganz andere Art von Kino, ein Film, der weit von Perfektion entfernt ist, aber doch ein sehr interessanter.
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Hier wiederum ein paar Gedanken zu Philip Scheffners neuem Film Der Tag des Spatzen. Wer kein zweites Halfmoon File erwartet, wird einen smarten, eigenwilligen Essayfilm entdecken können. Der Film läuft eine Woche im Arsenal.
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Eventuell ebenfalls sehenswert ein vierter Film: Atom Egoyans neuer Erotik-Thriller Chloe.

18. Dezember 2009

Neu im Kino: Brand upon the Brain!


Der film-dienst twittert eine sehr berechtigte Frage:



Seit gestern läuft der wirklich tolle Film im Kino. Zumindest in Berlin.

24. September 2009

Neustarts 24.09.

The Taking of Pelham 1 2 3 ist mit Sicherheit nicht der beste Film Tony Scotts, eher wahrscheinlich eine kleine Enttäuschung nach Man on Fire, Domino und Deja vu. Interessant ist der Streifen trotzdem. Hier und hier einige Gedanken dazu.
Da der Verleih verhindert, dass ich hier mit dem Trailer werbe, der wie immer bei Scott ein kleines Meisterstück ist, greife ich statt dessen auf den Trailer des Originals zurück: Joseph Sargent (eigentlich vor allem ein TV-Routinier) inszeniert souveränes Genrehandwerk. Sehr empfehlenswert.



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Teeth of Love aka Liebeswunden ist ein kleiner, schöner chinesischer Film, der leider nur in einem Kino anläuft. Der Weg ins Eiszeit-Kino lohnt sich. Mehr im Perlentaucher.
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Dort schreibt außerdem Thomas über Louise hires a contract killer, der in deutlich mehr Kinos anläuft. Regie führen Gustave de Kervern und Benoit Delepine, die auch für Aaltra verantwortlich waren.
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Außerdem: Short Cut to Hollywood, über den hier und da immer mal wieder was zu lesen war (unter anderem auf Christians hoffentlich noch nicht völlig stillgelegten cine:plom). Und Margarethe von Trottas Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen, um den man dem Vernehmen nach einen mindestens so großen Bogen machen sollte wie um alle anderen neueren Filme der Regisseurin.

26. August 2009

Neustarts 27.08.

Kaum sehenswertes, was diese Woche neu anläuft. Einen Blick wert zu sein scheint Volker Koepps Memelland, den Ekkehard Knörer hier sehr positiv bespricht. Ebenda bespreche ich das tschechische Provinzdrama Der Dorflehrer, das passabel gelungen, aber nicht viel mehr ist.

Nur Menschen mit ausgeprägtem Selbsthass ist Cheri zu empfehlen, den es aus (vermutlich wohl doch nicht...) unerklärlichen Gründen auch in den Berlinale-Wettbewerb verschlagen hatte. (Nicht nur) Mir bereitete die Sichtung im Februar fast körperliche Schmerzen.

Daneben gibt es viel Sommer-Tralala aus den USA. Year One immerhin mit Jack Black und dem in Superbad großartigen Michael Cera ist vielleicht eher ein Fall für die Videothek. Ob's eine LOL-Komödie mit Sophie Marceau brauchte, ist auch noch nicht eruiert, vermutlich schnell vergessen sein werden auch Brothers Bloom und Beim Leben meiner Schwester. Wohl ohnehin nur in wenige Spielstätten wird es It might get Loud, eine Musikdokumentation, verschlagen - demnächst dann wohl vermutlich auch im Nachtprogramm von arte. Auch The Horseman - ein Mysterythriller mit Denis Quaid nach einem Drehbuch des Autors von Doom - ließ bislang noch nirgends Begeisterungsballons aufsteigen.

Vielleicht ist die spätsommerliche Durststrecke aber auch ganz gut so, bietet sie doch die Gelegenheit, ein paar der herausragenden Kinostarts der letzten Wochen, so noch nicht wahrgenommen, nachzuholen: Dringend im Kino zu sehen wäre Public Enemies von Michael Mann (hier Simon Rothöhler), Tarantinos atemberaubendes Meisterwerk Inglourious Basterds (Ekkehard Knörer), das man unbedingt OmU sehen muss, der wunderbare Pink von Rudolf Thome (Lukas hier, Ekkehard - runterscrollen! - da - Thome unterhält übrigens einen eigenen YouTube-Channel) und der vollkommen unglaubliche Love Exposure von Sion Sono, der schon auf der Berlinale zum absoluten Must-See avancierte (hier ein paar Zeilen von mir). Auch Steve McQueens großartiger Kunstfilm Hunger läuft noch in den Kinos.
Noch nicht gesehen, aber, vertraut man den Freunden und Kollegen, ebenfalls sehenswert und noch im Kino: James Bennings One Way Boogie Woogie/27 Years Later und Kathryn Bigelows The Hurt Locker.

(sehr schnuffig fand ich im übrigen Kevin Smiths Zack and Miri make a Porno. Wenn's was leichtes sein soll.)



30. Juli 2009

Neustarts

Greg Mottolas zweite Kinoarbeit nach Superbad heißt Adventureland und scheint eher unter Indiewood-Bedingungen entstanden zu sein. Thematisch schließt sie aber an den Vorgänger an: Es geht, soweit ich das den Kritiken entnehmen kann, um die Abenteuer einiger (diesmal nicht mehr ganz so) jungen Männer, die Sex suchen und zunächst nur Alkohol finden. Aus Apatow-Land ist Martin Starr dabei, die meisten anderen Schauspieler kenne ich nicht. Selbstreflexiv (in Bezug aufs gesamte Genre) könnte der Film deshalb sein, weil er zur Gänze in einem Vergnügungspark spielt. Hier der Trailer (der mich ehrlich gesagt etwas skeptisch macht):

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Mitte Ende August ist eine Shakespeare-Adaption, die die Wahlverwandschaften irgendwo in der deutschen Provinz als Tween-Slacker-Irgendwas interpretiert. Eher egal als ärgerlich, würde ich sagen. Ich empfehle statt dessen Olivier Assayas' zeitlich ein, zwei Wochen nach hinten verschobenen Fin août, début septembre.
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Ekkehard Knörer schreibt hier über ein koreanisches Italowestern-Pastiche namens The Good, the Bad and the Weird. Zu lohnen scheint sich der Film höchstens aufgrund der bedauerlichen Tatsache, dass derzeit wirklich fast gar keine asiatischen Filme mehr den Weg in die deutschen Kinos schaffen. (Mal ehrlich, der wievielte ist das dieses Jahr? Mehr als fünf Filme aus dem wichtigsten Kinokontinent der Gegenwart können es bislang nicht gewesen sein)

23. Juli 2009

Neustarts

Che: Part One fand ich zwar durchaus interessant und schön, wirklich nachvollziehen kann ich allerdings nicht, warum man sich unbedingt angesichts dieses Films elaborierte Gedanken über Soderberghs Autorenposition machen muss (Gedanken, die mich trotzdem ebenfalls interessieren, to be sure). Vielleicht erschließt sich mir das alles mit dem zweiten Teil, der dem Vernehmen nach ein - wie auch immer das dann gemeint ist - radikaleres Werk sein soll und der heute seinen Deutschlandstart hat. Hier noch einmal der Sicinski-Text.
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Die erfolgreichste Sommerkomödie des Jahres The Hangover hat ein richtig schlechtes Cargo-rating, Ekkehard Knörers Kritik fällt zwar nicht rundum negativ, aber doch äußerst verhalten aus (auf derselben Seite noch eine Bollywood-Doku-Besprechung aus der Perspektive eines Bollywood-Geeks). Von Regisseur Todd Philipps kenne ich bislang nur Old School, der zwar als Geburtsstude des Frat Packs in die Annalen der amerikanischen Komödiengeschichte eingegangen ist, der seinen daraus resultierenden guten Ruf meiner Meinung nach aber auch höchstens bedingt verdient hat. Interessanter als der Film sind zwei seiner Hauptdarsteller. Der eine, Zach Galifianakis, produziert die wirklich völlig durchgeknallte, hoffnungslos bösartige Interviewserie Between Two Ferns (mehr hier), der andere, Ed Helms, war früher Daily-Show-Korrespondent und ist jetzt Andy Bernard, der vielleicht großartigste Charakter der großartigen amerikanischen Version von The Office (wobei die letzte Staffel, die ich noch nicht gesehen habe, deutlich schwächer sein soll). Unten seine Rückkehr zur Daily Show (als Gast). Schön sind insbesondere die eingespielten Ausschnitte aus seiner früheren Korrespondententätigkeit.
The Daily Show With Jon StewartMon - Thurs 11p / 10c
Ed Helms
www.thedailyshow.com
Daily Show
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Political HumorJoke of the Day

18. Juli 2009

Neustarts & Stauffenberg im Zeughauskino

Marco Bechis' BirdWatchers - La terra degli uomini rossi interessiert mich seit seinem Debüt in Venedig letztes Jahr, gesehen habe ich den Film noch nicht. Jetzt kann ich das nachholen. Ekkehard Knörer war freilich nicht ganz überzeugt. Ein zweites Serras da desordem sollte man wohl eher nicht erwarten, Bechis scheint auf eine deutlich konventionellere Verschränkung von Dokumentarischem und Fiktivem hinaus zu wollen. Seinen Garage Olimpo, den ich vor nicht allzu langer Zeit gesehen habe (und der mir ansonsten durchaus gefallen hat), plagen im Ansatz ähnliche Probleme wie laut Ekkehard nun auch den neuen Film: etwas allzu leicht fügt sich (in diesem Fall) die Historie ins konventionelle Narrativ (aber was heißt das eigentlich? Den Vorwurf verstehe und nutze ich selbst oft eher intuitiv... und gegen Filme wie Valkyrie würde ich ihn gar nicht erst richten, vielleicht sollte es genauer heißen: die bösen Filme sind die, in denen Geschichte und Narration nicht mehr als zwei prinzipiell miteinander unvereinbare Entitäten erscheinen).
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Außerdem ist nicht nur eine Rawling-, sondern auch eine Elmore-Leonard-Verfilmung angelaufen: Killshot ist laut Ekkehards oben verlinktem Text eine durchaus sympathische Angelegenheit. Im Trailer sieht Mickey Rourke immerhin angemessen bizarr aus:

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Wieder einmal etwas zu spät noch ein weiterer Hinweis: Im Zeughauskino läuft seit gestern und noch bis morgen eine Reihe von Stauffenberg-Filmen. Heute ist unter anderem der Pabst-Film zu sehen. In Drehli Robniks Buch zum Thema habe ich bislang nur sehr oberflächlich geblättert. Ob sich da neben (statt: unter; weil, das wäre ja dann wieder die Tiefendimension...) dem zu erwartenden poststrukturalistischen Oberflächenzauber interessantere Überlegungen und Argumentationen auffinden lassen, weiß ich deshalb noch nicht.