Heute beginnen in Berlin gleich zwei Festivals.
Das "Asian Film Festival" hieß früher "Asian Women's Film Festival" und fand im Arsenal statt, unter neuem Namen hat es jetzt im Haus der Kulturen der Welt seinen Platz gefunden. Unbedingt empfehlenswert ist Ann Huis toller All About Love, über den ich hier ein paar Worte verliere.
Das Pornfilmfestival findet derweil im Moviemento statt. Ein paar Filme aus dem Prgoramm kenne ich schon, The Terrorists und Madame X sind äußerst sehenswert, von Gandu und dem Eröffnungsfilm Man at Bath würde ich eher abraten.
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26. Oktober 2011
Asian Film Festival & Pornfilmfestival
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8. September 2011
Asian Hot Shots 2011
Nach einer crowd-sourcing-Kampagne diesen Sommer erlebt das unbedingt empfehlenswerte Asian Hot Shots Festival ab Morgen im Babylon Kreuzberg seine vierte Auflage. Hier schreibe ich über einige Höhepunkte. Sehenswert sind neben den im Text erwähnten Filmen auf jeden Fall auch Insects in My Backyard, ein außergewöhnlich erzähltes Drama aus Thailand und Rakenrol, ein sympathischer Spielfilm über die philippinische Musikszene.
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7. März 2011
Das Asian Hot Shots Festival braucht Hilfe
Das Asian Hot Shots Festival bietet seit drei Jahren dem jungen, unabhängigen Kino Asiens eine nicht nur in Berlin einmalige Bühne. Ich habe dort Jahr für Jahr genau die großartigen Entdeckungen gemacht, die mir das Forum der Berlinale mehr und mehr vorenthält und mich auch außerhalb der eigentlichen Filmvorführungen stets sehr wohl gefühlt. Aktuell befindet sich das Festival in einer schwierigen finanziellen Situation und hat einen Spendenaufruf gestartet, dem ich mich ohne Vorbehalte anschließen möchte.
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20. Oktober 2009
Filmclub Berlin: Mysterious Object at Noon.
Weitergereicht an Schnellentschlossene: Nachher um 20.30 zeigt der Filmclub Berlin im Sputnik-Kino den Film Mysterious Object at Noon von Apichatpong Weeraesethakul. Gregor Stadlober übernimmt die Präsentation. Weitere Informationen hier.
Bonusmaterial: For Alexis, ein Kurz-Filmgedicht des Regisseurs, von ihm bei Vimeo eingestellt und dem im September ermordeten Filmkritiker Alexis Tioseco gewidmet.
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10. April 2009
In eigener Sache: "Revolutionen aus dem Off"

Im Verlauf des letzten Jahres habe ich gemeinsam mit Stefan Eichinger, Lukas Förster, Sarah Klaue, Melanie Marx und Cecilia Valenti eine Filmreihe kuratiert. Das Ergebnis trägt den Namen Revolutionen aus dem Off: Eine Retrospektive des Dritten Kinos im Aufbruch und ist nun, von 18. April bis 27. Mai 2009 im Berliner Zeughauskino zu sehen. Worum es geht, ist dem Programm des Zeughauskinos oder unserer (in Arbeit befindlichen) Homepage http://revolutionenausdemoff.de zu entnehmen.
Vor dem Eröffnungsfilm Mababangong bangungot/Perfumed Nightmare (Philippinen 1977) von Kidlat Tahimik am 18. April um 18:30 werde ich einen kurzen, einführenden Vortrag halten, und es würde mich sehr freuen, euch/Sie alle dazu und zu vielen weiteren Spielterminen begrüßen zu dürfen. Neben uns Programmverantwortlichen werden FilmwissenschaftlerInnen und Kritiker zu vielen der gezeigten Filme sprechen: Kayo Adachi-Raabe zu Oshima Nagisas Gishiki (Japan 1971), Regina Câmara zu Glauber Rochas Barravento (Brasilien 1962), Ekkehard Knörer zu Prinz Chatrichalerm Yukols Theptida Rongraem/Hotel Angel (Thailand 1974), Bert Rebhandl zu Ogawa Shinsukes Sanrisuka: Dainitoride no hitobito/Die Bauern der zweiten Festung (Japan 1971) und Simon Rothöhler zu Lino Brockas Insiang (Philippinen 1976).
Vor dem Eröffnungsfilm Mababangong bangungot/Perfumed Nightmare (Philippinen 1977) von Kidlat Tahimik am 18. April um 18:30 werde ich einen kurzen, einführenden Vortrag halten, und es würde mich sehr freuen, euch/Sie alle dazu und zu vielen weiteren Spielterminen begrüßen zu dürfen. Neben uns Programmverantwortlichen werden FilmwissenschaftlerInnen und Kritiker zu vielen der gezeigten Filme sprechen: Kayo Adachi-Raabe zu Oshima Nagisas Gishiki (Japan 1971), Regina Câmara zu Glauber Rochas Barravento (Brasilien 1962), Ekkehard Knörer zu Prinz Chatrichalerm Yukols Theptida Rongraem/Hotel Angel (Thailand 1974), Bert Rebhandl zu Ogawa Shinsukes Sanrisuka: Dainitoride no hitobito/Die Bauern der zweiten Festung (Japan 1971) und Simon Rothöhler zu Lino Brockas Insiang (Philippinen 1976).
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