Endlich wird die Reihe Wirklichkeit. Trotz fehlender Förderung haben Hannes Brühwiler und das Zeughauskino die Reihe zum US Independentkino der 1980er Jahre gestemmt. Heute Abend wird die Reihe mit Bette Gordons Variety eröffnet. Danach möchte man eigentlich direkt zwei Wochen lang ins Kino ziehen, um Parting Glances, Bless Their Little Hearts und all die anderen Filme zu sehen, die man viel zu lange schon nicht mehr im Kino gesehen hat.
Eine kleine Reihe für die man Kino und Kurator einfach nur dankbar sein kann.
Programm.
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1. Oktober 2013
Cinema of Outsiders (1.-19.10. im Zeughauskino)
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2. Januar 2012
Unknown Pleasures im Babylon
Läuft schon seit gestern, aber darauf wollen wir trotzdem noch einmal nachdrücklich verweisen: die vierte Ausgabe der Us-Independent-Filmschau Unknown Pleasures, wieder kuratiert von Hannes Brühwiler, diesmal in Zusammenarbeit mit Andrew Grant. Heute 19:30 Uhr ein unbedingter Pflichtfilm: Monte Hellmans Comeback Road to Nowhere. Über einige andere Höhepunkte schreibt Bert Rebhandl im Tip. Und natürlich auch: unser Thomas in der taz.
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8. November 2010
Nippon 80s – Positionen des japanischen Films der 80er Jahre im Arsenal
Wieder einmal ein etwas verspäteter Hinweis: Bereits seit ein paar Tagen zeigt das Arsenal ein Programm mit japanischen Filmen der Achtziger Jahre. Nach dem Niedergang der Industrie in den Siebzigern formierten sich im Folgejahrzehnt neue Strömungen hauptsächlich außerhalb der großen Studios, allerdings auch außerhalb des Kunstkinozusammenhangs ATG. Eine sehr interessante Phase der japanischen Filmgeschichte. Heute läuft ein Film des äußerst interessanten Dokumentarfilmers Shinsuke Ogawa. Besonders empfehlen kann ich einen Film, der erst nächsten Montag zu sehen ist: Kazuo Haras Meisterwerk The Emperor's Naked Army Marches On, eine der radikalsten Arbeiten des politischen Dokumentarfilms (radikal sowohl in Bezug auf die politische Positionierung, als auch in Bezug auf die dokumentarische Methode), die ich kenne.
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Retrospektive
30. Dezember 2009
Unknown Pleasures: US-Indiekino im Babylon.
Ab Neujahr läuft im mittigen Kino Babylon mit Unknown Pleasures bereits zum zweiten Mal eine sehr interessante Filmreihe zum jüngeren amerikanischen Independent-Kino. Das Programm ist ohne weiteres ansehnlich, nebenan gibt Simon Rothöhler erste Empfehlungen.
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11. November 2009
Eine Empfehlung: Edmond von Stuart Gordon.
Dass Stuart Gordon vor allem für seine Latex-/Gummi-Indie-Horrorfilme aus den 80ern bekannt ist, sollte einen nicht davon abhalten, Edmond zu sehen, der sich völlig überraschend als weitgehend übergangener Film von der Seite her als kleines Indie-Meisterwerk empfiehlt. Fast möchte ich mich hinreißen lassen und sagen: Was Taxi Driver für die 70er war, das könnte im Rückblick eines Tages Edmond für die 00er Jahre sein. Und William H. Macy muss man in diesem Film gesehen haben.
Der Trailer:
In Deutschland, natürlich, nicht greifbar, in den einschlägigen Berliner Videotheken (siehe links im Blog) aber sicher als Import-DVD erhältlich (in einer jedenfalls ganz gewiss).
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6. Januar 2009
Medicine for Melancholy.
Durchgereichte Empfehlung: Das hier bereits annoncierte "Unknown Pleasures"-Festival im Babylon zeigt am kommenden Freitag Medicine for Melancholy, dem Volker Pantenburg eine dieser klassischen Festivalerfahrungen verdankt.
Den schönen Trailer wollen wie nicht verstecken:
Volker indes verlinkte ein Videogespräch mit der Darstellerin Tracey Heggins:
Eine offizielle Website gibt's auch.
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Unknown Pleasures
31. Dezember 2008
Unknown Pleasures
Aus der Ferne ein kurzer Hinweis:
Im Babylon Mitte beginnt bereits morgen ein interessantes Festival zum zeitgnössischen amerikanischen Independentfilm. Und zwar zu einem, der dieses Label noch verdient hat, im Gegensatz zu so mancher Gurke, die unter dieser Flagge unterwegs ist und mir zZ die Urlaubslaune versaut (ähem Fastfood Nation ähem Little Miss Sunshine).
Näheres hier.
Im Babylon Mitte beginnt bereits morgen ein interessantes Festival zum zeitgnössischen amerikanischen Independentfilm. Und zwar zu einem, der dieses Label noch verdient hat, im Gegensatz zu so mancher Gurke, die unter dieser Flagge unterwegs ist und mir zZ die Urlaubslaune versaut (ähem Fastfood Nation ähem Little Miss Sunshine).
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