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10. November 2011
Neustarts: A Dangerous Method / Meek's Cutoff.
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8. Juni 2011
Once Upon a Time in the West im Arsenal
Heute beginnt im Arsenal eine monumentale, zweimonatige Reihe zur Geschichte des Western-Genres. Eröffnet wird mit Hawks' Rio Bravo, dann folgen Schlag auf Schlag u.a. Ray, Ford, Leone, Anthony Mann, Eastwood, Walsh, Peckinpah etc. Ein großartiges Programm! Ein großartiger Eröffnungsfilm! Ein großartiger Trailer! Mit einer großartig debilen Publikumsansprache von Ricky Nelson!
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12. Mai 2010
John Ford im Arsenal
Wieder einmal kommt der Hinweis auf die wichtigste Reihe des Monats, wenn nicht des gesamten Frühlings, einige Tage zu spät... Schon seit Samstag läuft im Arsenal eine John-Ford-Schau, bestehend aus 16 Filmen meines vielleicht doch immer noch Lieblingsregisseurs. Gezeigt werden hauptsächlich die ganz großen Klassiker, von Stagecoach bis The Man Who Shot Liberty Valance. Im Kino sind selbst diese selten zu sehen, erst recht aber die weniger kanonischen Filme der Reihe wie The Quiet Man oder The Prisoner of Shark Island. Außerdem werden einige Screenings ergänzt durch die ganz und gar großartigen Videoessays Tag Gallaghers. Heute abend läuft im Anschluss an Fort Apache der 13-minütige "The Morals of Decorum".
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Gerne zitiere ich hier noch einmal nach dem Programmtext des Kinos Frieda Grafe: "Es gibt keine Filme, die das Kino notwendiger brauchen als seine. Das Kino, das heißt: die Leinwand und das Publikum im Saal."
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Und ebenso gerne verlinke ich abschließend einen großartigen Text zu Fords Filmen.
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15. Mai 2009
Reminder: Revolutionen aus dem Off
Ein Projekt, an dem drei Autoren dieses Blogs in unterschiedlichen Funktionen beteiligt sind, hat dieses zweite Posting mit Sicherheit verdient:
Die Revolutionen-Reihe im Zeughauskino neigt sich dem Ende entgegen. Einige Höhepunkte stehen allerdings noch bevor. Gleich heute abend läuft ein nigerisches Kurzfilmprogramm. Alle drei Filme sind Raritäten und höchst interessant zugleich. Eine besondere Erwähnung verdient Le retour d’un aventurier, ein Film, in dem sich Afrika den amerikanischen Western aneignet - zunächst spielerisch, dann todernst. Die Einführung zu den Filmen hält Überbauler Nikolaus.
Morgen sind dann in einem Doppelprogramm insgesamt vier lateinamerikansische Filme zu sehen, unter anderem Jorge Dentis Kurzfilm Las AAA son las tres armas, den ich für eines der größten Meisterwerke des dritten Kinos halte (dieser Film kann allerdings nur als DVD gezeigt werden).
Am Mittwoch folgt das nächste Meisterwerk: Lino Brockas Insiang, zur Wiederholung am 24. Mai gibt es zudem eine Einführung von Simon Rothöhler. Außerdem noch: Filme von u.a. Santiago Alvarez, Med Hondo und Glauber Rocha.
Die Revolutionen-Reihe im Zeughauskino neigt sich dem Ende entgegen. Einige Höhepunkte stehen allerdings noch bevor. Gleich heute abend läuft ein nigerisches Kurzfilmprogramm. Alle drei Filme sind Raritäten und höchst interessant zugleich. Eine besondere Erwähnung verdient Le retour d’un aventurier, ein Film, in dem sich Afrika den amerikanischen Western aneignet - zunächst spielerisch, dann todernst. Die Einführung zu den Filmen hält Überbauler Nikolaus.
Morgen sind dann in einem Doppelprogramm insgesamt vier lateinamerikansische Filme zu sehen, unter anderem Jorge Dentis Kurzfilm Las AAA son las tres armas, den ich für eines der größten Meisterwerke des dritten Kinos halte (dieser Film kann allerdings nur als DVD gezeigt werden).
Am Mittwoch folgt das nächste Meisterwerk: Lino Brockas Insiang, zur Wiederholung am 24. Mai gibt es zudem eine Einführung von Simon Rothöhler. Außerdem noch: Filme von u.a. Santiago Alvarez, Med Hondo und Glauber Rocha.
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15. Februar 2009
Craig Baldwin im Kino Arsenal.

Mit Craig Baldwin begrüßt das Kino Arsenal in den nächsten Tagen einen Underground-Künstler aus der Appropriation-Szene als Gast, dessen Arbeiten zumal im Zeitalter von Mashups und Rip-Remixes interessant sein dürften. Bislang kenne ich zwar nur Spectres of the Spectrum, in dem Baldwin Schnipsel und Szenen aus obskursten Quellen zu einem wilden Wirbelwind collagiert hat, allerdings reicht mir diese eine Film völlig aus, um blind eine Empfehlung für die beiden Filme auszusprechen, die Baldwin in den kommenden Tagen im Kino Arsenal zeigen wird:
20.02.: Mock up on Mu (2008)
"Ein hybrider Collage-Spielfilm, der aus verschiedenen Sci-Fi-, Spion-, Western- und Horrorfilmen die (größtenteils) wahre Geschichte von Jack Parsons (Crowleyit und Begründer des Jet Propulsion Labs), L. Ron Hubbard (Sci-Fi-Autor und Sektenbegründer), und Marjorie Cameron (Mutter der New-Age-Bewegung) erzählt. Der Film ist eine verspielte Allegorie, deren Erzählkurve sich durch die mythisch-okkulte Matrix der kalifornischen Nachkriegs-Subkulturen zieht, die von Raketenpionieren, alternativen Religionen und Beat-Lifestyles geprägt waren." (Programmtext)
22.02.: Negativland. Our Favorite Things
27 Jahre Musik der Underground-Heroen Negativland, die sich seit den 80er Jahren quer durch die Musik- und Popgeschichte samplen, collagieren und rippen. In die Geschichte des Copyright eingegangen sein dürfte der spektakuläre Prozess, den die SPD-Popper U2 gegen die Band angestrengt hatten.
Zu Mock Up on Mu gibt's auf YouTube ein Statement von Baldwin:
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23. Dezember 2008
Mit Überbau über die Feiertage. TV-Hinweise.
Hinweis:
Sämtliche Programme lassen sich über den Zattoo-Player kostenfrei und legal auch übers Netz streamen. Privatsender werden mangels Zumutbarkeit (Werbung, SMS-Einblendung, etc.) nicht berücksichtigt.
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Update (24.12.)
Zwei Hinweise für den 24.12. entnehmen wir noch dem Teletaucher: Um 23.50 zeigt arte von Sternbergs großartigen Der Blaue Engel (Infos auf filmportal.de), spätnachts, um halb fünf, zeigt 3sat noch einen späten Film von Rudolf Thome: Das Geheimnis.
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23.12.
Im Rahmen eines Robert-Louis-Stevenson-Themenabends zeigt arte um 21.02 den spanisch-französisch-italienisch-deutschen Abenteuerfilm Die Schatzinsel, der insofern kurios ist, da hier neben zahlreichen weiteren Autoren auch Orson Welles gemeinsam mit Italo-Handwerker Antonio Margheriti am Drehbuch beteiligt war. Welles spielt denn auch den Bösewicht. Prisma spricht immerhin einen Cineastentipp aus.
Noch viel mehr Reichtum mit funky Soundtrack dazu bietet der WDR um 22 Uhr mit Gold, einem allerdings eher durchschnittlichen Thriller aus den 70ern mit Roger Moore in der Hauptrolle. Eher nur für beinharte Genrefans interessant. Der Trailer:
Um 0.50 zeigt wiederum arte Aki Kaurismäkis bislang letzten Film Lichter der Vorstadt, der mir sehr, sehr gut gefallen hat. Nach dem fast schon "barock" anmutenden Mann ohne Vergangenheit findet Kaurismäki hier wieder zu seinen von Bresson inspirierten Wurzeln zurück. Ein knapper, kurzer, karger Krimi mit Noir-Einschlag. Groß!
24.12.
Ein Schmankerl des Puppentricks bietet DasErste um die Mittagszeit: Peter & der Wolf in der neuen Fassung von Suzie Templeton, zurecht dafür mit dem Oscar prämiert. Einen Ausschnitt gibt's auf YouTube:
Über den Tag verteilt gibt es traditionellerweise bei den Öffentlich-Rechtlichen viele Märchenverfilmungen aus dem damaligen Ostblock. Verzeihen Sie mir, wenn ich nicht alle aufschreibe. Interessenfalls selber nachschauen. (Der Haselnüsse-Aschenbrödel-Film läuft am späten Abend bei WDR und RBB)
Alter Schinken zum Anschluss an die Bescherung? arte zeigt um 17.20 Michael Curtiz' Robin-Hood-Film aus den späten 30ern mit Erroll Flynn:
Fürs Kuscheln am Abend bietet schließlich der ewige Weihnachtsklassiker Ist das Leben nicht schön? von Frank Capra das nötige Nostalgiekolorit. (23.20, ZDF)
Cineastisches bietet das Nachtprogramm. Eric Rohmers 2001 entstandender Lady und der Herzog bietet ein höchstinteressantes ästhetisches Konzept und brachte seinem Regisseur seinerzeit viele Vorwürfe ein. Eine Kritik von Ekkehard Knörer, der begeistert war. (2.25, 3sat) Um 3.00 schließlich bringt arte Peter Greenaways großartigen Debüt-Langfilm Der Kontrakt des Zeichners. Dessen Eröffnungssequenz kann man auf YouTube sehen, hier direkt verlinkt sei ein Videoessay über den Film:
25.12.
Schon aus biografischen Gründen muss ich erwähnen, dass auf dem BR um 6.50 die ersten Filmbilder aus Franken zu sehen sein werden. Man verspricht Kostbarkeiten auf Zelluloid.
Auch der 1. Weihnachtsfeiertag bietet eine Fülle alter Märchenfilme aus Russland, Tschechien, usw.
Um 9.50 bringt arte eine Dokumentation über Charlie Chaplin. Dem großen Meister zu Ehren eine der schönsten Szenen aus Goldrausch:
Ansonsten nicht viel erwähnenswertes im Programm. Wer's nostalgisch mag, schaut Kraut-Western: Um 14 Uhr Old Shatterhand, nachts um 02.25 Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten (beide ZDF). Nachts um 01.20 zeigt DasErste noch mit Meuterei auf der Bounty einen Klassikerschinken.
26.12.
Auch heute gewaltig viele Märchenfilme im Programm für zur Versöhnung nach dem erwartbaren Familienstreit.
Flatulenzhumor in rauhen Mengen bei Louis de Funes und die Kohlköpfe from outer Space. (14.15, RBB)
Interessanter wird's wieder spätnachts. Sweet & Lowdown von Woody Allen zählt mit zu seinen schönsten Filmen aus jener Phase kurz vor seinem jetzigen Frühling - und außerdem spielt John Waters mit! (0.10, 3sat) Parallel dazu auf HR: Eine Auswahl der schönsten Tom & Jerry-Folgen - Cartoonspaß! Wiederum dazu parallel zeigt der RBB ab 0.15 Scorseses Casino.
Ansonsten zelebrieren die Öffentlich-Rechtlichen den Hollywood-Western. Von Anthony Mann ist Über den Todespass (0.40, WDR), dann noch Tag der Gesetzlosen (2.10, WDR) und Der Weg nach Westen mit Kirk Douglas in der Hauptrolle (3.05, HR).
Zum Feiertagsausklang wiederholt arte um 3.00 Uhr Ed Woods Trashgranate Glen or Glenda.
Sämtliche Programme lassen sich über den Zattoo-Player kostenfrei und legal auch übers Netz streamen. Privatsender werden mangels Zumutbarkeit (Werbung, SMS-Einblendung, etc.) nicht berücksichtigt.
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Update (24.12.)
Zwei Hinweise für den 24.12. entnehmen wir noch dem Teletaucher: Um 23.50 zeigt arte von Sternbergs großartigen Der Blaue Engel (Infos auf filmportal.de), spätnachts, um halb fünf, zeigt 3sat noch einen späten Film von Rudolf Thome: Das Geheimnis.
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23.12.
Im Rahmen eines Robert-Louis-Stevenson-Themenabends zeigt arte um 21.02 den spanisch-französisch-italienisch-deutschen Abenteuerfilm Die Schatzinsel, der insofern kurios ist, da hier neben zahlreichen weiteren Autoren auch Orson Welles gemeinsam mit Italo-Handwerker Antonio Margheriti am Drehbuch beteiligt war. Welles spielt denn auch den Bösewicht. Prisma spricht immerhin einen Cineastentipp aus.
Noch viel mehr Reichtum mit funky Soundtrack dazu bietet der WDR um 22 Uhr mit Gold, einem allerdings eher durchschnittlichen Thriller aus den 70ern mit Roger Moore in der Hauptrolle. Eher nur für beinharte Genrefans interessant. Der Trailer:
Um 0.50 zeigt wiederum arte Aki Kaurismäkis bislang letzten Film Lichter der Vorstadt, der mir sehr, sehr gut gefallen hat. Nach dem fast schon "barock" anmutenden Mann ohne Vergangenheit findet Kaurismäki hier wieder zu seinen von Bresson inspirierten Wurzeln zurück. Ein knapper, kurzer, karger Krimi mit Noir-Einschlag. Groß!
24.12.
Ein Schmankerl des Puppentricks bietet DasErste um die Mittagszeit: Peter & der Wolf in der neuen Fassung von Suzie Templeton, zurecht dafür mit dem Oscar prämiert. Einen Ausschnitt gibt's auf YouTube:
Über den Tag verteilt gibt es traditionellerweise bei den Öffentlich-Rechtlichen viele Märchenverfilmungen aus dem damaligen Ostblock. Verzeihen Sie mir, wenn ich nicht alle aufschreibe. Interessenfalls selber nachschauen. (Der Haselnüsse-Aschenbrödel-Film läuft am späten Abend bei WDR und RBB)
Alter Schinken zum Anschluss an die Bescherung? arte zeigt um 17.20 Michael Curtiz' Robin-Hood-Film aus den späten 30ern mit Erroll Flynn:
Fürs Kuscheln am Abend bietet schließlich der ewige Weihnachtsklassiker Ist das Leben nicht schön? von Frank Capra das nötige Nostalgiekolorit. (23.20, ZDF)
Cineastisches bietet das Nachtprogramm. Eric Rohmers 2001 entstandender Lady und der Herzog bietet ein höchstinteressantes ästhetisches Konzept und brachte seinem Regisseur seinerzeit viele Vorwürfe ein. Eine Kritik von Ekkehard Knörer, der begeistert war. (2.25, 3sat) Um 3.00 schließlich bringt arte Peter Greenaways großartigen Debüt-Langfilm Der Kontrakt des Zeichners. Dessen Eröffnungssequenz kann man auf YouTube sehen, hier direkt verlinkt sei ein Videoessay über den Film:
25.12.
Schon aus biografischen Gründen muss ich erwähnen, dass auf dem BR um 6.50 die ersten Filmbilder aus Franken zu sehen sein werden. Man verspricht Kostbarkeiten auf Zelluloid.
Auch der 1. Weihnachtsfeiertag bietet eine Fülle alter Märchenfilme aus Russland, Tschechien, usw.
Um 9.50 bringt arte eine Dokumentation über Charlie Chaplin. Dem großen Meister zu Ehren eine der schönsten Szenen aus Goldrausch:
Ansonsten nicht viel erwähnenswertes im Programm. Wer's nostalgisch mag, schaut Kraut-Western: Um 14 Uhr Old Shatterhand, nachts um 02.25 Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten (beide ZDF). Nachts um 01.20 zeigt DasErste noch mit Meuterei auf der Bounty einen Klassikerschinken.
26.12.
Auch heute gewaltig viele Märchenfilme im Programm für zur Versöhnung nach dem erwartbaren Familienstreit.
Flatulenzhumor in rauhen Mengen bei Louis de Funes und die Kohlköpfe from outer Space. (14.15, RBB)
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Zum Feiertagsausklang wiederholt arte um 3.00 Uhr Ed Woods Trashgranate Glen or Glenda.
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15. Dezember 2008
Verstreute TV-Hinweise
Hinweis
Alle berücksichtigen Sender lassen sich mit dem Zattoo-Player auch komplett übers Netz ansehen. Programmangebote der Privaten werden mangels Zumutbarkeit (Werbeblöcke, SMS-Einblendungen, etc.) nicht berücksichtigt.
Einschalten:
Zur "besten" Sendezeit, in der Nacht vom 16. auf den 17. Dezember, zeigt der NDR Fassbinders klaustrophobisches Kammer-Meisterwerk Die bitteren Tränen der Petra von Kant.
Eher abschalten:
In Hwal - Der Bogen erstarrt Kim Ki-Duk in seiner eigenen Nische (und hat sich, was ich bislang gehört habe, aus dieser auch nicht mehr befreit). Das Erste, nachts vom 17. auf den 18.
Einschalten:
Nachteulen erfreuen sich ebenfalls in der Nacht vom 18. auf den 19. ab 0.55 an Michael Curtiz' Horrorfilm Die Rache des Toten mit Boris Karloff. (HR)
Einschalten:
In der Nacht auf Freitag zeigt arte zu völlig unmöglicher Zeit erneut seine Dokumentation über Claude Lévi-Strauss.
Auch einschalten:
Sollte man definitiv bei Terrence Malicks In der Glut des Südens, den 3sat am Freitag abend um 22.25 zeigt.
Eher nicht:
Gleich zweimal zeigt das ZDF am kommenden Wochenende spätnachts den Italowestern Heute ich... morgen Du! mit Bud Spencer in einer Nebenrolle. Ich fand den Film damals eher durchschnittlich.
Trash:
Auch von Freitag auf Samstag zeigt arte Trashiges von Ed Wood, der spätestens seit Tim Burtons Biopic als gerettet angesehen werden darf. Um 0:10 läuft das delirante Transvestiten-Drama Glen or Glenda, um 03.00 schließlich Bride of the Atom mit Bela Lugosi.
Wer auf Opas Kintopp steht kriegt etwa zur gleichen Zeit auf dem RBB eine Jerry-Cotton-Geschichte serviert.
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In Hwal - Der Bogen erstarrt Kim Ki-Duk in seiner eigenen Nische (und hat sich, was ich bislang gehört habe, aus dieser auch nicht mehr befreit). Das Erste, nachts vom 17. auf den 18.
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Nachteulen erfreuen sich ebenfalls in der Nacht vom 18. auf den 19. ab 0.55 an Michael Curtiz' Horrorfilm Die Rache des Toten mit Boris Karloff. (HR)
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In der Nacht auf Freitag zeigt arte zu völlig unmöglicher Zeit erneut seine Dokumentation über Claude Lévi-Strauss.
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Sollte man definitiv bei Terrence Malicks In der Glut des Südens, den 3sat am Freitag abend um 22.25 zeigt.
Eher nicht:
Gleich zweimal zeigt das ZDF am kommenden Wochenende spätnachts den Italowestern Heute ich... morgen Du! mit Bud Spencer in einer Nebenrolle. Ich fand den Film damals eher durchschnittlich.
Trash:
Auch von Freitag auf Samstag zeigt arte Trashiges von Ed Wood, der spätestens seit Tim Burtons Biopic als gerettet angesehen werden darf. Um 0:10 läuft das delirante Transvestiten-Drama Glen or Glenda, um 03.00 schließlich Bride of the Atom mit Bela Lugosi.
Wer auf Opas Kintopp steht kriegt etwa zur gleichen Zeit auf dem RBB eine Jerry-Cotton-Geschichte serviert.
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7. Dezember 2008
Blaxploitation in der Z-Bar.
Auch die Z-Bar wühlt gerne in alten Kisten und Kellern, um das so Gefundene wennzwar nicht ans Tageslicht, so doch auf die Leinwand zu zerren. Aktuelle Fundstücke: Filme aus der Blaxploitation (siehe etwa auch diese zwei Artikel aus der Splatting Image: 1, 2). Heute abend gibt's mit TNT Jackson einen handfesten Kulturtransfer zwischen US- und HK-Kino. Am 14.12. folgt der schräge Scream, Blacula, Scream und am 21.12. schließlich der von keinem geringeren als Jack Arnold inszenierte Blaxploitation-Western Boss Nigger mit B-Movie-Ikone Fred Williamson.
Weitere Information bei der Z-Bar.
Trailer gefällig? Bitte schön:
Scream, Blacula, Scream
Boss Nigger
Weitere Information bei der Z-Bar.
Trailer gefällig? Bitte schön:
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