Die Videoaufnahmen der Vorträge der hier annoncierten Mosse Lectures treffen nun nach und nach auch online ein:
Hier Lorenz Engell:
Und hier das schöne Gespräch zwischen Rainald Goetz und Diedrich Diederichsen:
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22. Mai 2012
Mosse Lectures online.
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30. April 2012
Mosse Lectures: Fortsetzung folgt.
Kommenden Donnerstag reden Rainald Goetz und Diedrich Diederichsen in Berlin über "Mehr" im Hinblick auf TV-Serien. Die Veranstaltung ist bereits der zweite Termin der aktuellen Mosse-Lectures-Reihe "Fortsetzung folgt" an der Humboldt-Universität, deren Programm man hier findet. Die Vortragsreihe begann bereits vergangene Woche mit einem Beitrag des Medienwissenschaftlers Lorenz Engell.
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23. September 2011
Der Kommissar samt Foerster im Zeughaus!
Heute Abend zeigt das Zeughauskino um 21.00 Uhr kostenfrei die Episode Der Papierblumenmörder aus der beliebten Abendunterhaltungsserie Der Kommissar. Die Episode zählt zum legendären Serien-Binnen-Corpus der von Zbynek Brynych inszenierten Kommissar-Folgen, denen nach Jahren enthusiastischer Lobbyarbeit zwischen Köln und München nun endlich auch offizielle filmhistorische Meriten verliehen werden. Vor dem Screening (wie man sich wohl schon denken kann: von DVD) wird der geschätzte Über-Bauarbeiter Lukas Foerster einen einführenden Vortrag halten. Und am Ende führt Kommissar Erik Ode ein Tänzchen auf.
Den rahmenden Anlass für dieses Screening bietet eine Filmreihe zum Schaffen von Herbert Reinecker, der sich mit seiner Biografie zwischen (wie wohl ohne weiteres mutmaßbar ist: ideologisch grundüberzeugten) NS-Propaganda-Schreiberling und späterem Drehbuchautor fast schon als bundesrepublikanisches Parade-Exempel empfiehlt. Dies soll einen freilich nicht beirren: Brynych macht aus dem Papierblumenmörder einen der spielerischsten, schönsten, sehenswertesten Beiträge zur bundesrepublikanischen TV-Geschichte.
Ganz wichtig im übrigen: Brynychs wunderbarer Kinofilm Engel, die ihre Flügel verbrennen sowie ein weiterer, mir bislang unbekannter Brynych-Film, Das Weibchen, laufen ebenfalls in den kommenden Tagen. Zu weiteren Informationen konsultiere man den Spielplan des Lichtspielhauses.
Den rahmenden Anlass für dieses Screening bietet eine Filmreihe zum Schaffen von Herbert Reinecker, der sich mit seiner Biografie zwischen (wie wohl ohne weiteres mutmaßbar ist: ideologisch grundüberzeugten) NS-Propaganda-Schreiberling und späterem Drehbuchautor fast schon als bundesrepublikanisches Parade-Exempel empfiehlt. Dies soll einen freilich nicht beirren: Brynych macht aus dem Papierblumenmörder einen der spielerischsten, schönsten, sehenswertesten Beiträge zur bundesrepublikanischen TV-Geschichte.
Ganz wichtig im übrigen: Brynychs wunderbarer Kinofilm Engel, die ihre Flügel verbrennen sowie ein weiterer, mir bislang unbekannter Brynych-Film, Das Weibchen, laufen ebenfalls in den kommenden Tagen. Zu weiteren Informationen konsultiere man den Spielplan des Lichtspielhauses.
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14. Juni 2010
Gefährliche Filme - zwei Vorträge online.
Am vergangenen Wochenende fand in Berlin das Kolloquium "Gefährliches Kino" im Arsenal statt (hier der Tagungsflyer). In der taz findet sich dazu heute ein Tagungsbericht. Stefan Höltgen war mit der Kamera dabei und hat für F.LM - Texte zum Film zwei Vorträge festgehalten:
13. Juli 2009
Vortrag heute: Rembert Hueser
Ein kurzfristiger Hinweis: Rembert Hueser hält heute um 18:30 auf Einladung des Sfb 626 der FU Berlin einen Vortrag im Hörsaal des theaterwissenschaftlichen Instituts in der Grunewaldstr. 35. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, lautet auch genau so der Titel des Vortrags: "Hörsaal Grunewaldstr. 35".
Hueser ist Professor am Department für "German, Scandinavian & Dutch" der University of Minnesota. Auf der Universitätshomepage beschreibt er auf schöne Art und Weise die Spannweite seiner wissenschaftlichen Interessen.
Cargo-Lesern ist Hueser aus der Printausgabe 01 bekannt. Dort schreibt er über Film und Schrift.
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