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9. November 2012
AfricAvenir präsentiert: Chronique des années de braise / Chronicles of the years of fire
Am Sonntag Nachmittag (11.11., 16h) präsentiert AfricAvenir im Hackesche Höfe Kino erneut einen Klassiker des afrikanischen Kinos. Dieses Mal handelt es sich um Mohammed Lakhdar-Haminas "Chronique des années de braise" / "Chronicles of the years of fire" (Algerien 1975, OmeU). Da der Film wirklich wirklich selten in einem Kino zu sehen ist und es auch sonst schwer ist, ihn mit Untertiteln zu sehen, ist das eine wirkliche Gelegenheit. Synopsis des Ankündigungstextes: "Dieses epische Meisterwerk, dessen Geschichte 1939 beginnt und am 11. November 1954 endet, zeigt anhand ausgewählter historischer Ereignisse auf meisterliche Weise auf, dass der 1. November 1954 – Datum des offiziellen Beginns des Algerienkrieges – die Kulmination eines langen Widerstandskampfes war, der bereits mit der gewaltsamen Landung der Franzosen am 5. Juli 1830 begann."
Mehr zum Programm hier.
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Mohammed Lakhdar-Hamina
19. April 2011
Microphone im Mai in Berlin.
Gerade hat der ägyptische Film Microphone die "Goldene Tulpe" auf dem Filmfestival in Istanbul (Jurypräsidentin: Claire Denis) gewonnen. Dort habe ich ihn letzte Woche vor begeistertem Publikum sehen können und war selber mehr als nur angetan: Ein Film, der davon handelt, sich Technik und Hilfsmittel zum künstlerischen Selbstausdruck anzueignen und gegen ein verkrustetes Gesellschaftssystem zu rebellieren. Dazu passt die Form: Als erster Spielfilm komplett auf der Photokamera Canon 7D entstanden, nutzt er selbst die Techniken von Guerillakunst.
Der Film kam rund zwei Wochen vor der Revolution in Ägypten ins Kino - und ich für meinen Teil hatte das Gefühl, dass dieser Film ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis der Situation im Land unmittelbar vor diesem Ereignis ist.
Am 16.Mai bietet sich die Möglichkeit, den Film in Anwesenheit des Regisseurs in den Hackeschen Höfen zu sehen: Infos hier.
Der Film kam rund zwei Wochen vor der Revolution in Ägypten ins Kino - und ich für meinen Teil hatte das Gefühl, dass dieser Film ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis der Situation im Land unmittelbar vor diesem Ereignis ist.
Am 16.Mai bietet sich die Möglichkeit, den Film in Anwesenheit des Regisseurs in den Hackeschen Höfen zu sehen: Infos hier.
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5. November 2009
World Cinema Fund
Als Ergänzung zu Max: Hier der Link zum kompletten Programm des World Cinema Fund Spotlight:
http://www.berlinale.de/de/das_festival/world_cinema_fund/wcf_spotlight/WCF_Spotlight.html
Ich poste das nicht in den Kommentaren, weil ich an exponierterer Stelle auf den zweiten Pflichtfilm neben Independencia verweisen will: Paz Encinas meisterlich-minimalistischer Hamaca paraguaya.

Auch Faro habe ich als durchaus interessant in Erinnerung. Liverpool dagegen lohnt sich, wage ich zu behaupten, nicht wirklich. Es gibt aber, das soll nicht verschwiegen werden, nicht wenige, die das anders sehen.
http://www.berlinale.de/de/das_festival/world_cinema_fund/wcf_spotlight/WCF_Spotlight.html
Ich poste das nicht in den Kommentaren, weil ich an exponierterer Stelle auf den zweiten Pflichtfilm neben Independencia verweisen will: Paz Encinas meisterlich-minimalistischer Hamaca paraguaya.

Auch Faro habe ich als durchaus interessant in Erinnerung. Liverpool dagegen lohnt sich, wage ich zu behaupten, nicht wirklich. Es gibt aber, das soll nicht verschwiegen werden, nicht wenige, die das anders sehen.
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4. November 2009
INDEPENDENCIA, 05.11.09 Berlin
Am 05.11. um 20.00 Uhr wird der neueste, bei den diesjährigen Festspielen in Cannes vorgestellte Film des philippinischen Regisseurs Raya Martin INDEPENDENCIA im Rahmen des World Cinema Fund Spotlight in den Hackeschen Höfen aufgeführt. Regisseur und Co-Produzent Roman Paul von Razor Film sind anwesend. Zu INDEPENDENCIA siehe Lukas Foersters Bericht von der Viennale.
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