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20. Oktober 2009
Ausflug nach Regensburg
Ein kleiner Ausflug: Regensburg ist von Berlin aus betrachtet nicht die naheliegendste Adresse für einen Kurzurlaub (laut google maps dauert die Autofahrt 4 Stunden, 39 Minuten). Die nächsten Tage lohnt sich ein solcher Kurzurlaub aber durchaus: Das von meinem critic.de-Kollegen Sascha Keilholz mitorganisierte Filmfestival Heimspiel widmet sich dem deutschen Gegenwartskino. Bemerkenswert ist vor allem eine Komplettretrospektive der Filme Christian Petzolds. Gezeigt werden nicht nur die Kinoarbeiten, sondern auch die mir noch fast allesamt unbekannten Fernseh- und Kurzfilme. Petzold wird vor Ort sein.
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9. Mai 2009
Hoss, Rother, Petzold im Arsenal
Rainer Rother, der Direktor der deutschen Kinemathek, hat ein Buch über Nina Hoss geschrieben: "Nina Hoss. Ich muss mir jeden Satz glauben". Warum Rother ausgerechnet ein Buch über die doch noch recht junge Hoss schreibt, weiß ich nicht, vielleicht wird sich das heute abend im Arsenal klären. Dort stellen Rother, Hoss und Christian Petzold das Buch vor. Dazu läuft Petzolds Toter Mann.
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31. März 2009
Christian Petzold im Tilsiter.
Das kleine, schon hier gelobte Kino Tilsiter Lichtspiele begeht den erwachenden Friedrichshainer Frühling mit einer kleinen Petzold-Reihe. Dem derzeit gezeigten (und großartigen) Jerichow folgen noch im April die Filme Yella, Gespenster, Wolfsburg und Die innere Sicherheit. Genaue Termine dann sicher in den kommenden Tagen an dieser Stelle.
Als dazu passendes Fundstück ein aktuelles Videointerview mit dem Regisseur, sowie der Hinweis auf ein ebensolches bei den befreundeten Nachbarn von Cargo:
Auch einen Hinweis wert ist dieses ausführliche und wirklich sehr lesenswerte Interview.
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14. März 2009
Christian Petzold am DT.
Heute abend findet im DT die Premiere von Christian Petzolds erster Theaterinszenierung Der einsame Weg (Arthur Schnitzler) statt. Weitere Termine und Informationen auf der Website des Theaters, hier der Spiegel zu Petzold im Theater. Im Cargo-Videointerview gibt Petzold mitunter auch zu dieser Arbeit Auskunft.

Foto: DT
[via]
Nachtrag:
Hat mit dem Theaterstück weniger zu tun, aber: auf YouTube habe ich gerade noch ein weiteres Interview mit Petzold über das deutsche Kino aus Berliner Perspektive gefunden. Vielleicht ja interessant.
Nachtrag 2:
Das Feuilleton regt sich:
Süddeutsche ~ FAZ ~ taz
Frankfurter Rundschau ~ Welt
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8. Januar 2009
Kinostarts 8.1.2009
Christian Petzolds Jerichow erhält seit Tagen verdientermaßen viel Aufmerksamkeit. Heute startet derFilm deutschlandweit. Meine Gedanken zum Film finden sich hier, unbedingt empfehlenswert ist als Einstimmung / Ergänzung einerseits Ekkehard Knörers elaborierte Besprechung, andererseits ein Videointerview mit Petzold auf cargo. Der Trailer taugt nicht viel und wird deshalb hier nicht verlinkt.
Die Transporter-Reihe muss ich demnächst auch einmal aufarbeiten. Bereits der dritte Teil des Jason-Statham-Vehikels startet heute in den Kinos, Sascha Keilholz ist recht angetan, David Bordwell schimpft derweil über tonyscottsche Manierismen. Und im Gegensatz zu Jerichow ist in diesem Fall der Trailer wohl eher besser als der Film:
Auf dem Fantasy Filmfest sah ich letztes Jahr das hongkongsche, starhaltige Schlachtenepos Warlords und ich war alles andere als angetan. Eine reilich stumpfe, überlaute und überlange Angelegenheit ist das. Ich rate ab.
Außerdem läuft ein neuer Will-Smith-Film an: Seven Pounds, ein eventuell etwas esoterisch verbrämtes Melodram. Ich muss ja gestehen, dass ich von dem unverschämt capraesken Pursuit of Happyness, Smiths letzter Zusammenarbeit mit dem italienischen Regisseur Gabriele Muccino, mehr als nur angetan war. Freilich beschleicht mich angesichts so ziemlich aller Kritiken (hier die NY Times) ein erhöhter Bullshitverdacht.
Weiterhin: The Rocker, dessen Filmplakat mir im Cinestar schon öfters auf die Nerven gegangen ist und Warten auf Angelina von Christoph Blumenberg, über den Ekkehard Knörer im oben verlinkten Text nicht viel erfreuliches zu berichten weiß.
Die Transporter-Reihe muss ich demnächst auch einmal aufarbeiten. Bereits der dritte Teil des Jason-Statham-Vehikels startet heute in den Kinos, Sascha Keilholz ist recht angetan, David Bordwell schimpft derweil über tonyscottsche Manierismen. Und im Gegensatz zu Jerichow ist in diesem Fall der Trailer wohl eher besser als der Film:
Auf dem Fantasy Filmfest sah ich letztes Jahr das hongkongsche, starhaltige Schlachtenepos Warlords und ich war alles andere als angetan. Eine reilich stumpfe, überlaute und überlange Angelegenheit ist das. Ich rate ab.
Außerdem läuft ein neuer Will-Smith-Film an: Seven Pounds, ein eventuell etwas esoterisch verbrämtes Melodram. Ich muss ja gestehen, dass ich von dem unverschämt capraesken Pursuit of Happyness, Smiths letzter Zusammenarbeit mit dem italienischen Regisseur Gabriele Muccino, mehr als nur angetan war. Freilich beschleicht mich angesichts so ziemlich aller Kritiken (hier die NY Times) ein erhöhter Bullshitverdacht.
Weiterhin: The Rocker, dessen Filmplakat mir im Cinestar schon öfters auf die Nerven gegangen ist und Warten auf Angelina von Christoph Blumenberg, über den Ekkehard Knörer im oben verlinkten Text nicht viel erfreuliches zu berichten weiß.
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