Übermorgen, am Freitag (26.4., um 20:30h) zeigt das Krokodil erneut ein historisches Filmprogramm, das ich nur sehr ans Herz legen kann. Thema diesmal: der 1. Mai.
Das Programm im Detail:
1. MAI WELTFEIERTAG DER ARBEITERKLASSE / BLUTMAI 1929, 9 min
Demonstrationen in Leipzig, Hamburg und München; Prügelnde Polizisten am Berliner Hermannplatz; Auseinandersetzungen mit der Polizei; herausgerissenes Straßenpflaster, zerschossene Fassaden, Panzerwagen; Beerdigung der Opfer in Berlin Friedrichsfelde, Thälmann spricht
1. MAI 1933 DER FEIERTAG DER NATIONALEN ARBEIT, 13 min
Hindenburg und Hitler sprechen am Lustgarten; Aufmarsch mit Losungen auf dem Tempelhofer Feld, u.a. „Die Tschechen knebeln die sudetendeutschen Arbeiter“; Hitler spricht; Bockwurst und Bier; Feuerwerk
DENK DARAN! (WAHLFILM DER SED) 1. MAI 1946, 3 min
Bombenschäden; Trümmerfrauen, Maidemonstration am Lustgarten; Losungen: „Frauen in den Beruf“; „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“
1.MAI 1948 IN BERLIN, 7 min
Franz Neumann SPD spricht auf dem Platz der Republik: KZs im Osten; „sie reden vom Einheitsstaat und ziehen an der Elbe Stacheldraht“; Ostberlin Lustgarten: Pieck mit Tulpanow auf Tribüne; Themen: Bruderkampf der Arbeiter und Flüchtlinge
FREIHEIT KENNT KEINE MAUER – Dokumentaraufnahmen diesseits und jenseits der Mauer 1. Mai 1962, 26 min
Trickbild der geteilten Stadt, zivile Demonstration im Westen – im Osten Militärparade; Albert Norden spricht auf dem Marx-Engels-Platz, „Dank des 13. August und der Kampftruppen der NVA Ansehen der DDR sprunghaft gestiegen“, Militärparade, Präsentation der eben eingeführten Offiziersdolche und neuer Technik, Yorckscher Marsch Straße des 17. Juni: Gewerkschaftsgruppen; Familien mit Kindern; Landsmannschaften und die Junge Union schlendern zum vollkommen überfüllten Platz der Republik; Bundespräsident Lübke spricht, Lautsprecherwagen aus Ostberlin stören; Buhrufe; Willi Brandt spricht: „die
Mauer ist keine Grenze, die Mauer ist eine Schande“, „Ulbricht wird an der Mauer ersticken“, Nationalhymne
1.MAI IN KREUZBERG 1990 (Rohmaterial, Ausschnitte)
Aufnahmen vom ersten 01. Mai-Feiertag nach dem Mauerfall; Tagaufnahmen vom Westberliner Demonstrationszug am Görlitzer Bahnhof und am Hermannplatz unter dem Motto "Raus auf die Straße statt heim ins Reich"; Nachtaufnahmen Räumung des Görlitzer Parks / Krawalle in der Oranienstraße
DER 1. MAI AUF DEM MARX-ENGELS-PLATZ, Deutsches pädagogisches Zentralinstitut, Spulentonband 9 min
Kino Krokodil – Filme aus Russland und Osteuropa
Greifenhagener Str. 32, 10437 Berlin
Kino: Fon (030) 44 04 92 98 (ab 19 Uhr)
Email: kinokrokodil@email.de
Eintrittspreis: 6,50 € Andere Preise gelten bei Kurzfilmen,
Überlängen und Programmen mit Livemusikbegleitung.
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24. April 2013
Der 1. Mai in Berlin 1929-1990 (Filmprogramm im Krokodil)
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1. Mai,
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Zeitgeschichte
19. April 2013
Miniretro zu Ehren von Aleksei Yuryevich German im Krokodil
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| Aleksei Yuryevich German, 20.7.1938-21.2.2013 |
Ende Februar ist mit Aleksei Yuryevich German einer der bedeutendsten Regisseure des sowjetischen Films der 1970er Jahre gestorben. Erfreulicherweise widmet das Krokodil diesem Ausnahmeregisseur ab Sonntag nun eine Art Mini-Mini-Retro, die zwei der fünf fertiggestellten und der sechs geplanten Filme zeigt.
Zu sehen sind
Проверка на дорогах (Straßenkontrolle) SU 1971/1986, 98 min, DF (27.4., 18:15h und 28.4., 18h)
Мой друг Иван Лапшин (Mein Freund Iwan Lapschin) SU 1984, 101 min, (DF 21.4. 19h und 28.04., 19:30h / Russische OF 24.4. 19h und 29.4., 19h)
Kino Krokodil – Filme aus Russland und Osteuropa
Greifenhagener Str. 32, 10437 Berlin
Kino: Fon (030) 44 04 92 98 (ab 19 Uhr)
Email: kinokrokodil@email.de
Eintrittspreis: 6,50 €
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Sowjetunion
23. November 2012
Kino Krokodil: Kontraste der Großstadt
Morgen und übermorgen zeigt das Krokodil Filme zur Geschichte von Berlin, Moskau und Leningrad in den 1920er Jahren.
Am Samstag laufen
- Paul Dessau (DDR 1967, Richard Cohn-Vossen, 31') (19:45h)
- Mutter Krausens Fahrt ins Glück (D 1929, Phil Jutzi, 133') Musik: HerrGross & das MutterOrchester (20:30h)
Am Sonntag laufen
- Walther Ruttmanns Klassiker "Berlin. Die Sinfonie der Großstadt" (D 1927) (15:30h)
- Москва (Moskau) (UdSSR 1927 von Michail Kaufmann, Ilja Kopalin, 78') (17h)
- ein Kurzfilmprogramm mit Filmen der proletarischen Filmbewegung: Phil Jutzis "Blutmai 1929" (D 1929, 9'), Werner Hochbaums "Zwei Welten" (D 1930, 15'), Albrecht Viktor Blums "Im Schatten der Weltstadt" (D 1930, 16') und Slatan Dudows "Zeitprobleme. Wie der Arbeiter wohnt" (D 1930, 13')
- К счастливой гавани. Фильма о западе (Zum Glücklichen Hafen. Ein Film über den Westen) (UdSSR 1929, Wladimir Jerofejew, 64')
Am Samstag laufen
- Paul Dessau (DDR 1967, Richard Cohn-Vossen, 31') (19:45h)
- Mutter Krausens Fahrt ins Glück (D 1929, Phil Jutzi, 133') Musik: HerrGross & das MutterOrchester (20:30h)
Am Sonntag laufen
- Walther Ruttmanns Klassiker "Berlin. Die Sinfonie der Großstadt" (D 1927) (15:30h)
- Москва (Moskau) (UdSSR 1927 von Michail Kaufmann, Ilja Kopalin, 78') (17h)
- ein Kurzfilmprogramm mit Filmen der proletarischen Filmbewegung: Phil Jutzis "Blutmai 1929" (D 1929, 9'), Werner Hochbaums "Zwei Welten" (D 1930, 15'), Albrecht Viktor Blums "Im Schatten der Weltstadt" (D 1930, 16') und Slatan Dudows "Zeitprobleme. Wie der Arbeiter wohnt" (D 1930, 13')
- К счастливой гавани. Фильма о западе (Zum Glücklichen Hafen. Ein Film über den Westen) (UdSSR 1929, Wladimir Jerofejew, 64')
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14. Juli 2011
Krokodil: 22. Juni 1941 - Schuß und Gegenschuß
Anläßlich des 70. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion präsentiert das unter dem Titel 22. Juni 1941 - Schuß und Gegenschuß aus dem Krieg gegen die Sowjetunion ein Hand voll Spielfilme, vor allem aber einige Programme mit deutschen und sowjetischen Wochenschauen zum Thema. Heute Abend um 19 Uhr gibt es das erste dieser Programme:
SCHUSS UND GEGENSCHUSS Die Frontkameramänner Werner Bergmann (D), Wladimir Suschtschinskij und Roman Karmen (SU)
Deutsche Wochenschau 571/34/1941, 35mm, ca. 20 min
Ausgabe vom13.08.1941
Kamera: W. Bergmann u.a.
Paris, Brüssel, Hamburg: Abschied von Freiwilligen – Rom: Mussolini inspiziert seine Truppen – Vorbereitungen bei rumänischen Truppen -- Kämpfe in der Ukraine – Hitlers Besuch in Minsk – Kämpfe bei Smolensk – russische Gefangenen, vernachlässigte Kinder – Nordabschnitt Peipus-See: Hauptquartier Görings u.a.
Фронтовой кинооператор (Frontkameramann)
SU 1945/46, 22 min
Regie: Maria Slawinskaja
Diese Filmschizze stellte eine Montage von Filmdokumenten dar, die während der Kriegsjahre von einem der besten sowjetischen Kameramänner, W. Sustschinski, aufgenommen worden waren. (…) Sustschinski erlebte den Tag des Siegs nicht mehr, er kam in der vordersten Front beim Drehen von Aufnahmen um. Die kurze Erzählung über ihn wurde eine Art von Denkmal nicht nur für ihn allein, sondern auch für andere an der Front gefallene Filmschaffende. (Sergej Drobaschenko)
Frontkameramänner
DDR 1975, 15 min
Regie: Manfred Krause, E. Schlegel
30 Jahre nach dem Sieg über Nazi-Deutschland kehren sowjetische und polnische Frontkameramänner an die Stätten des Befreiungskampfes zwischen Oder und Elbe zurück. Unter ihnen sind Ottilia Raismann, die einzige Kamerafrau, die überlebte, Saakow, ein Schüler Eisensteins und der Regisseur Roman Karmen. (BLICK-GEGENBLICK, Dok-Leipzig 2003)
Wem das nicht zusagt: direkt im Anschluß um 20 Uhr läuft (wenngleich leider in deutscher Fassung von Progress) Aleksej Germans Двадцать дней без войны (Zwanzig Tage ohne Krieg) (UdSSR 1976).
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Zweiter Weltkrieg
12. Februar 2011
Anstatt zur Berlinale I: Fred Keleman, Frost
Die von Erika Richter kuratierte Fred Keleman-Retro im Krokodil, die bis Mitte des Jahres im Monatsrhythmus präsentiert wird, läuft auch während der Berlinale weiter. Am Samstag, 12.2. läuft um 20h.
Der Einfachheit halber hier der Programmtext:
""Zeit der Feuer und der Liebe, entzündet gegen Kälte und Furcht. Zeit zwischen den Jahren, da alles stillzustehen scheint und alles sich schmückt zu heiligen Festen. Zeit der Dunkelheit.
In der Weihnachtsnacht muss der siebenjährige Micha mit seiner jungen Mutter Marianne vor der Gewalt seines betrunkenen Vaters fliehen. Das Notwendigste in einem Koffer verstaut, verlassen sie heimlich ihre Wohnung im Souterrain eines Mietshauses.
Marianne erinnert sich an ihre Kindheit, die sie auf dem Land in Ostdeutschland verbrachte. Dorthin, an den Ort ihrer Kindheit, will sie zurück. Dort hofft sie Hilfe, Güte, Frieden zu finden. Als sie glaubt, am Ziel ihrer Reise angekommen zu sein, findet sie eine von Eis überzogene Landschaft vor. Bäume starren aus der erfrorenen Bewegung von Wellen. Am Horizont sticht die Spitze eines versunkenen Kirchturmes durch die winterliche Erde. Hat es den Ort ihrer Kindheit hier gegeben, überflutet jetzt und vereist? Oder täuscht sie die Erinnerung?
Auf ihrer siebentägigen Odyssee durch das vereiste Deutschland begegnen ihnen Menschen, die alle keine Ruhe, keinen Ort des Bleibens bieten, sondern von Hintergedanken, der eigenen Armut oder Verlorenheit geleitet, sie nur tiefer verwunden und nichts weiter als erneute Stationen der Flucht sind. Am vorläufigen Ende des Weges, im Hotel einer fremden Stadt, kommt es für kurze Zeit zum ersehnten Frieden, der jedoch nicht dauern kann.
...jede Einstellung, in der oft nicht mehr passiert, als dass die Frau mit ihrem Kind über dürre Felder, durch den Nebel oder über vereiste Flussüberschwemmungen geht, unendlich langsam, ist so lang, wie sonst ganze Sequenzen sind. Ein vollkommen ungewohnter Rhythmus ist das, den man kaum ertragen könnte, wäre nicht jedes Bild dieses Films eine Offenbarung von Schönheit, von Wärme inmitten der polaren Trostlosigkeit dieses Lebens. (Peter W. Jansen, Badische Zeitung, 25.02. 1997)
Das ist einer der ganz großen Filme der neunziger Jahre. Bis heute hat der Film nicht die ihm gebührende Verbreitung gehabt. FROST ist ein Film, der wirklich noch zu entdecken ist. (Erika Gregor, Zwischen Barrikade und Elfenbeinturm, 30 Jahre Internationales Forum des Jungen Films, Berlin 2000)
FROST ist ein bis ins kleinste Detail ausgearbeiteter Film, in dem Kelemens zentrale Themen - menschliche Grausamkeit und Einsamkeit - eine epische Ausbreitung erfahren, wobei er sich weise auf die universelle Beziehung zwischen einer Mutter, die vor ihrem gewalttätigen Ehemann flieht, und ihrem Sohn konzentriert. FROST ist mit seiner Furcht einflößenden Leere und seiner plötzlichen gewaltsamen Katharsis einer der Meilensteine des europäischen Films der späten 90er Jahre. (Anthology Film Archives, New York, Januar 2003). ... ""
Der Einfachheit halber hier der Programmtext:
""Zeit der Feuer und der Liebe, entzündet gegen Kälte und Furcht. Zeit zwischen den Jahren, da alles stillzustehen scheint und alles sich schmückt zu heiligen Festen. Zeit der Dunkelheit.
In der Weihnachtsnacht muss der siebenjährige Micha mit seiner jungen Mutter Marianne vor der Gewalt seines betrunkenen Vaters fliehen. Das Notwendigste in einem Koffer verstaut, verlassen sie heimlich ihre Wohnung im Souterrain eines Mietshauses.
Marianne erinnert sich an ihre Kindheit, die sie auf dem Land in Ostdeutschland verbrachte. Dorthin, an den Ort ihrer Kindheit, will sie zurück. Dort hofft sie Hilfe, Güte, Frieden zu finden. Als sie glaubt, am Ziel ihrer Reise angekommen zu sein, findet sie eine von Eis überzogene Landschaft vor. Bäume starren aus der erfrorenen Bewegung von Wellen. Am Horizont sticht die Spitze eines versunkenen Kirchturmes durch die winterliche Erde. Hat es den Ort ihrer Kindheit hier gegeben, überflutet jetzt und vereist? Oder täuscht sie die Erinnerung?
Auf ihrer siebentägigen Odyssee durch das vereiste Deutschland begegnen ihnen Menschen, die alle keine Ruhe, keinen Ort des Bleibens bieten, sondern von Hintergedanken, der eigenen Armut oder Verlorenheit geleitet, sie nur tiefer verwunden und nichts weiter als erneute Stationen der Flucht sind. Am vorläufigen Ende des Weges, im Hotel einer fremden Stadt, kommt es für kurze Zeit zum ersehnten Frieden, der jedoch nicht dauern kann.
...jede Einstellung, in der oft nicht mehr passiert, als dass die Frau mit ihrem Kind über dürre Felder, durch den Nebel oder über vereiste Flussüberschwemmungen geht, unendlich langsam, ist so lang, wie sonst ganze Sequenzen sind. Ein vollkommen ungewohnter Rhythmus ist das, den man kaum ertragen könnte, wäre nicht jedes Bild dieses Films eine Offenbarung von Schönheit, von Wärme inmitten der polaren Trostlosigkeit dieses Lebens. (Peter W. Jansen, Badische Zeitung, 25.02. 1997)
Das ist einer der ganz großen Filme der neunziger Jahre. Bis heute hat der Film nicht die ihm gebührende Verbreitung gehabt. FROST ist ein Film, der wirklich noch zu entdecken ist. (Erika Gregor, Zwischen Barrikade und Elfenbeinturm, 30 Jahre Internationales Forum des Jungen Films, Berlin 2000)
FROST ist ein bis ins kleinste Detail ausgearbeiteter Film, in dem Kelemens zentrale Themen - menschliche Grausamkeit und Einsamkeit - eine epische Ausbreitung erfahren, wobei er sich weise auf die universelle Beziehung zwischen einer Mutter, die vor ihrem gewalttätigen Ehemann flieht, und ihrem Sohn konzentriert. FROST ist mit seiner Furcht einflößenden Leere und seiner plötzlichen gewaltsamen Katharsis einer der Meilensteine des europäischen Films der späten 90er Jahre. (Anthology Film Archives, New York, Januar 2003). ... ""
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Kino Krokodil
29. Mai 2010
Heute (29.5) im Krokodil! Preview von Kinshasa Symphony

Wie ich dem Newsletter des Krokodil entnehme, den ich leider erst heute nacht gekriegt hab, läuft heute abend um 20h dort Martin Baers und Claus Wischmanns neuster Film Kinshasa Symphony.
Ich kenne den Film zwar nicht, aber Martin Baer ist einer der Handvoll deutscher Filmemacher_innen bei deren Filmen über postkoloniale Themen man nicht die Flucht ergreifen sollte, sondern ganz im Gegenteil jede der seltenen Gelegenheiten ergreifen sollte, die Filme zu sehen.
Der Programmtext geht so: "KINSHASA SYMPHONY ist eine Hommage an die fast Zehn-Millionen-Metropole der DR Kongo, an die bewunderswerte, ungebrochene
Lebenskraft und Kreativität ihrer Einwohner. Der Film dokumentiert auf
berührende Weise die Leistungen von zweihundert Musikern und Sängern,
die in Kinshasa ein öffentliches Konzert mit Werken von Beethoven, Verdi
und Orff mit selbst gebauten Instrumenten unter widrigsten Umständen auf
die Beine stellen. Ihre Begeisterung für die Musik überwindet alle Grenzen."
Mehr Infos zum Film unter anderem auch einen Trailer gibt es auf der Website zum Film.
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1. November 2009
Eduard Schreiber Retro im Krokodil
Eines von Berlins meist übersehenen Kinos, das Krokodil hat vorgestern eine Retrospektive mit einigen Filmen Eduard Schreibers gestartet.
Das sieht hoch interessant aus, auch wenn leider leider schon einiges vorbei ist. Besonders hingewiesen sei auf Montage adé am nächsten Freitag, 6.11., 19h und die Filme des 26.11.: Tod im Kreml von Schreiber um 18:45h gefolgt von zwei Ausgaben des Augenzeugen, der DDR-Wochenschau zum Tode Stalins. Auf dieses Programm wiederum folgt Horatiu Malaeles Stille Hochzeit - Zum Teufel mit Stalin (Nunta muta). (letzterer läuft zwar außerhalb der Retro scheint mir aber trotzdem einen Hinweis wert...)
Hier der Flyer zur Retro: Flyer
Das sieht hoch interessant aus, auch wenn leider leider schon einiges vorbei ist. Besonders hingewiesen sei auf Montage adé am nächsten Freitag, 6.11., 19h und die Filme des 26.11.: Tod im Kreml von Schreiber um 18:45h gefolgt von zwei Ausgaben des Augenzeugen, der DDR-Wochenschau zum Tode Stalins. Auf dieses Programm wiederum folgt Horatiu Malaeles Stille Hochzeit - Zum Teufel mit Stalin (Nunta muta). (letzterer läuft zwar außerhalb der Retro scheint mir aber trotzdem einen Hinweis wert...)
Hier der Flyer zur Retro: Flyer
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24. August 2009
Krokodil: Lange nach der Schlacht
Im oft übersehenen Kino Krokodil startet am Mittwoch eine sorgfältig zusammengestellte Reihe mit Filmen, die sich 15 Jahre nach dem endgültigen Abzug russischer Truppen aus Deutschland dem Thema sowjetische Soldat_innen in Deutschland widmet. Eine Reihe bei der es sicher einiges zu entdecken geben wird.
Zwischen dem Film von Eduard Schreiber und Regine Kühn, der der Reihe den Namen gegeben hat und Michail Romms ТринадцаТь – Die Dreizehn entfaltet die Reihe ein Panorama des von Realitäten, die unter all dem deutsch-deutschen Narzissmus der Jubiläumshuberei normalerweise vergessen wird.
Hier der Flyer.
Zwischen dem Film von Eduard Schreiber und Regine Kühn, der der Reihe den Namen gegeben hat und Michail Romms ТринадцаТь – Die Dreizehn entfaltet die Reihe ein Panorama des von Realitäten, die unter all dem deutsch-deutschen Narzissmus der Jubiläumshuberei normalerweise vergessen wird.
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