Posts mit dem Label Brillante Mendoza werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Brillante Mendoza werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
15. Juli 2010
Zwei Filme von Brillante Mendoza...
...starten heute in den Kinos: Lola und Kinatay. Damit ist das WM-Loch offiziell beendet. Für beide Filme gibt es von meiner Seite eine unbedingte Empfehlung. Siehe auch Ekkehard Knörer in der taz, das Videointerview auf cargo-online und das deutlich ausführlichere Printinterview in cargo 05.
abgeheftet unter:
Brillante Mendoza,
Kinatay,
Lola,
Neustarts,
Philippinen,
world cinema
5. Februar 2010
Brillante Mendoza im Arsenal
Morgen beginnt im Arsenal eine Werkschau des sehr interessanten philippinischen Regisseurs Brillante Mendoza, der zur Zeit auf fast jedem Festival präsent zu sein scheint. Sozialrealistisches Kino aus den Slums Manilas, die in großartigen Handkamerabildern eingefangen und konstruiert werden.
Zu Beginn der Werkschau läuft sein vielleicht interessantester Film: Serbis, ein Drama mehr über einen Ort denn über einzelne Personen. Der Ort: ein altes Kino aus der Hochzeit des klassischen philippinischen Kinos, das inzwischen zu einem Zentrum schwuler Prostitution geworden ist.
Der interessante Skandalfilm Kinatay läuft Sonntags, ebenso Tirador, ein Film über Kleinkriminelle in Manila, der Mendozas Ästhetik prototypisch abbildet.
Mendozas Debüt Masahista, ein eindringlicher Film über einen männlichen Prostitutierten, der in einem Massagestudio arbeitet, dann am Montag.
Der einzige Film, den ich nicht jedem empfehlen kann ist Kaleldo am Dienstag, ein Film, der näher am philippinischen kommerziellen Kino angelegt ist und mit den anderen Werken wenig zu tun hat. Für sich selbst aber auch nicht uninteressant. Die letzten beiden Filme des Programms sind mir noch unbekannt.
Hier noch einmal das Video-Interview, das ich für cargo mit Mendoza geführt habe.
Zu Beginn der Werkschau läuft sein vielleicht interessantester Film: Serbis, ein Drama mehr über einen Ort denn über einzelne Personen. Der Ort: ein altes Kino aus der Hochzeit des klassischen philippinischen Kinos, das inzwischen zu einem Zentrum schwuler Prostitution geworden ist.
Der interessante Skandalfilm Kinatay läuft Sonntags, ebenso Tirador, ein Film über Kleinkriminelle in Manila, der Mendozas Ästhetik prototypisch abbildet.
Mendozas Debüt Masahista, ein eindringlicher Film über einen männlichen Prostitutierten, der in einem Massagestudio arbeitet, dann am Montag.
Der einzige Film, den ich nicht jedem empfehlen kann ist Kaleldo am Dienstag, ein Film, der näher am philippinischen kommerziellen Kino angelegt ist und mit den anderen Werken wenig zu tun hat. Für sich selbst aber auch nicht uninteressant. Die letzten beiden Filme des Programms sind mir noch unbekannt.
Hier noch einmal das Video-Interview, das ich für cargo mit Mendoza geführt habe.
abgeheftet unter:
Arsenal,
Brillante Mendoza,
kino,
Philippinen,
Retrospektive,
Sozialrealismus
Abonnieren
Posts (Atom)