Posts mit dem Label berliner schule werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label berliner schule werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

11. Dezember 2011

Humboldt Meetings 1: Christoph Hochhäusler.

Am 12. Dezember findet an der Humboldt-Universität die erste Veranstaltung der Reihe "Humboldt Meetings" statt, Gast: Christoph Hochhäusler. Auch die weiteren Termine der Reihe sind interessant, erwartet werden u.a. Angela Schanelec und Harun Farocki.

Weitere Informationen von hier: 

12. Dezember 2011, 20:00 Uhr
Dorotheenstraße 26, Hörsaal 207

Christoph Hochhäusler (geboren 1972) ist einer der Hauptprotagonisten der sogenannten Berliner Schule, die in den vergangenen Jahren durch diverse Auszeichnungen und Film-Festivals ein weltweites Renommee gewonnen hat.
Hochhäusler studierte von 1996 bis 2004 an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Derzeit lebt und arbeitet er in Berlin, wo er 1998 die führende Filmzeitschrift Revolver mitbegründete. Er ist Autor dreier Spielfilme, Milchwald (2003), Falscher Bekenner (2005) sowie Unter dir die Stadt (2010), der im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Cannes aufgrund seiner außerordentlichen narrativen Kraft und seiner scharfen Sozialkritik enthusiastische Rezensionen erhielt.
Um 20.00 Uhr wird Christoph Hochhäusler Ausschnitte seiner Filme vorstellen und anschließend ab 21.00 Uhr in einem öffentlichen Dialog auf Fragen des Publikums eingehen.
Er eröffnet mit diesem Abend die Künstlergesprächsreihe HUMBOLDT MEETINGS, zu der in diesem Semester Angela Schanelec (10. Januar 2012), Artur Zmijewski (23. Januar), Anne Tismer (31. Januar), Thomas Ostermeier (7. Februar) und Harun Farocki (21. Februar) zu offenen Gesprächen am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt Universität zu Berlin eingeladen sind.
Die Gesprächsreihe wird organisiert von
Régis Michel, Rudolf Arnheim Gastprofessor 2011/12
und Katharina Lee Chichester
HUMBOLDT MEETINGS ist eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt Universität zu Berlin
www.kunstgeschichte.hu-berlin.de



15. April 2010

Heisenberg im Tilsiter.


Am 17.04. wird Benjamin Heisenberg im Friedrichshainer Programmkino Tilsiter Lichtspiele seinen neuen Film Die Räuber präsentieren und im Anschluss ein Publikumsgespräch führen. Zur Erinnerung: Überbauarbeiter Lukas' Perlentaucher-Rezension des Films und Ekkehard Knörers Festivalresümee, in dem der Film nochmals mit viel Lob angeführt wird. Im Cargo-Ranking nimmt der Film bislang die Pole Position ein.

Schlussendlich sei noch darauf hingewiesen, dass das Kino eines der günstigsten der Stadt sein dürfte. Der Eintritt beträgt zwar 4,50€, dafür ist jede dritte besuchte Vorstellung kostenfrei!