Schon wieder vergessen, rechtzeitig darauf hinzuweisen: Bereits seit Mittwoch läuft die Reihe "Kinematografie Heute: Philippinen" im Zeughauskino. Empfehlen möchte ich, als Kurator, schlichtweg alle Filme. Am Samstag, dem 11.8., stellen zwei Überbau-Autoren außerdem ein Buch vor...
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9. August 2013
15. Juli 2010
Zwei Filme von Brillante Mendoza...
...starten heute in den Kinos: Lola und Kinatay. Damit ist das WM-Loch offiziell beendet. Für beide Filme gibt es von meiner Seite eine unbedingte Empfehlung. Siehe auch Ekkehard Knörer in der taz, das Videointerview auf cargo-online und das deutlich ausführlichere Printinterview in cargo 05.
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5. Februar 2010
Brillante Mendoza im Arsenal
Morgen beginnt im Arsenal eine Werkschau des sehr interessanten philippinischen Regisseurs Brillante Mendoza, der zur Zeit auf fast jedem Festival präsent zu sein scheint. Sozialrealistisches Kino aus den Slums Manilas, die in großartigen Handkamerabildern eingefangen und konstruiert werden.
Zu Beginn der Werkschau läuft sein vielleicht interessantester Film: Serbis, ein Drama mehr über einen Ort denn über einzelne Personen. Der Ort: ein altes Kino aus der Hochzeit des klassischen philippinischen Kinos, das inzwischen zu einem Zentrum schwuler Prostitution geworden ist.
Der interessante Skandalfilm Kinatay läuft Sonntags, ebenso Tirador, ein Film über Kleinkriminelle in Manila, der Mendozas Ästhetik prototypisch abbildet.
Mendozas Debüt Masahista, ein eindringlicher Film über einen männlichen Prostitutierten, der in einem Massagestudio arbeitet, dann am Montag.
Der einzige Film, den ich nicht jedem empfehlen kann ist Kaleldo am Dienstag, ein Film, der näher am philippinischen kommerziellen Kino angelegt ist und mit den anderen Werken wenig zu tun hat. Für sich selbst aber auch nicht uninteressant. Die letzten beiden Filme des Programms sind mir noch unbekannt.
Hier noch einmal das Video-Interview, das ich für cargo mit Mendoza geführt habe.
Zu Beginn der Werkschau läuft sein vielleicht interessantester Film: Serbis, ein Drama mehr über einen Ort denn über einzelne Personen. Der Ort: ein altes Kino aus der Hochzeit des klassischen philippinischen Kinos, das inzwischen zu einem Zentrum schwuler Prostitution geworden ist.
Der interessante Skandalfilm Kinatay läuft Sonntags, ebenso Tirador, ein Film über Kleinkriminelle in Manila, der Mendozas Ästhetik prototypisch abbildet.
Mendozas Debüt Masahista, ein eindringlicher Film über einen männlichen Prostitutierten, der in einem Massagestudio arbeitet, dann am Montag.
Der einzige Film, den ich nicht jedem empfehlen kann ist Kaleldo am Dienstag, ein Film, der näher am philippinischen kommerziellen Kino angelegt ist und mit den anderen Werken wenig zu tun hat. Für sich selbst aber auch nicht uninteressant. Die letzten beiden Filme des Programms sind mir noch unbekannt.
Hier noch einmal das Video-Interview, das ich für cargo mit Mendoza geführt habe.
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4. November 2009
INDEPENDENCIA, 05.11.09 Berlin
Am 05.11. um 20.00 Uhr wird der neueste, bei den diesjährigen Festspielen in Cannes vorgestellte Film des philippinischen Regisseurs Raya Martin INDEPENDENCIA im Rahmen des World Cinema Fund Spotlight in den Hackeschen Höfen aufgeführt. Regisseur und Co-Produzent Roman Paul von Razor Film sind anwesend. Zu INDEPENDENCIA siehe Lukas Foersters Bericht von der Viennale.
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26. März 2009
Khavn @ Youtube
Ich habe gerade entdeckt, dass der großartige philippinische Underground-Regisseur Khavn de la Cruz bereits letzten Dezember damit begonnen hat, große Teile seiner (schon jetzt sehr umfangreichen) Filmografie auf Youtube verfügbar zu machen. Diverse Kurzfilme und mehrere lange Spielfilme sind in ganzer Länge und - soweit ich das bisher überblickt habe und soweit das überhaupt notwendig ist - mit englischen Untertiteln verfügbar. Hier findet sich ein bereits etwas älteres Interview. Der Film The Family that Eats Soil, über den er da spricht, kann man in ganzer Länge bei Youtube finden. Hier die Playlist von Khavns Kanal. Und als Einstiegsempfehlung der erste Teil von Squatterpunk, der mir vor einem guten Jahr im Babylon eines der eindrücklichsten Kinoerlebnisse meines Lebens bescherte:
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