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19. Februar 2009

Deutschlandstarts 19.2.2009

Die Berlinale ist vorüber und gleich in der ersten Woche danach laufen gleich mehrere Filme an, die einen Blick wert sein dürften.

Das neue Jim-Carrey-Vehikel Yes Man ist grundsolide amerikanische Komödienware. Ein wenig gebändigt ist Carrey allerdings schon (manch einem wird gerade das zusagen), mich selber irritieren vor allem Kleinigkeiten im Habitus. Anschauen kann man sich das aber in jedem Fall. Der Trailer:


Gus van Sants Milk wird beim Deutschlandstart begleitet vom Vorgängerfilm The Times of Harvey Milk (Rob Epstein, 1984). Gesehen habe ich noch keinen der beiden Filme. Hier Armond Whites epischer van-Sant-Verriss.

Die Murnberger-Haas Filme kenne ich allesamt nicht, sie haben aber im Großen und Ganzen einen guten Ruf. Der Knochenmann lief gerade noch auf der Berlinale, jetzt hat er seinen Deutschlandstart.

96 Hours ist derweil mal wieder eine Luc-Besson-Produktion, diesmal wohl eine der räudigeren Sorte. Auch hier ein Trailer:


Schließlich Paul Schraders Adam Resurrected. Ekkehard Knörer weiß wenig Erfreuliches zu berichten.

18. Februar 2009

Gleich noch einmal Apulien & Gus van Sant

Wer weiß, warum und weshalb, aber im Babylon läuft ebenfalls eine Veranstaltung zum apulischen Kino: Cinema del reale a Berlino / Viaggi in Puglia. Es geht unter anderem um Frauen, Männer und Wanderarbeiter. Genaueres hier, allerdings nur auf italienisch. Das Babylon wird immer bizarrer.

Im selben Kino läuft eine kleine Gus van Sant-Reihe, die das zeigt, was auch jemand wie ich, der sich nur mäßig für den Mann interessiert, kennt (stimmt gar nicht). My Own Private Idaho und Gerry laufen nur als DVD-Projektion, aber auch das ist man im Babylon gewohnt.