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2. Juni 2009

Neue DVDs

The Sarah Silverman Program kenne ich noch nicht, in den USA macht es freilich seit der ersten Folge Furore. Diese Woche erscheint die erste Staffel in Deutschland auf DVD.
Hier noch einmal der Matt-Damon-Clip:

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Die Tracey Fragments fand ich ja damals auf der Berlinale ziemlich unerträglich. Später machte der Film von sich reden, weil die Produzenten das gesamte visuelle Material des split-screen-Overkills zum kostenlosen Download und Rearrangement zur Verfügung stellten. Auch diese verzweifelte Maßnahme hat die Welt nicht vor einer Tracey Fragments-DVD bewahrt. Sogar hierzulande steht der Film ab dieser Woche in den Regalen.
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Von dem Anime Mind Game, das bei Rapid Eye erscheint, habe ich, ehrlich gesagt, noch nie etwas gehört. Auf imdb kommt es aber sehr gut an.
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Schließlich erscheint noch bei absolut Medien Julien Duviviers Poil de carotte aka Rotfuchs und zwar, wenn man cinefacts glauben darf, die Stummfilmversion aus dem JAhr 1925.

7. Mai 2009

Neue DVDs

Bei Rapid Eye erscheint diese Woche Satoshi Kons Anime Perfect Blue, das einen ausgezeichneten Ruf hat, als Special Edition. Gesehen habe ich den Film noch nicht, dafür aber zwei andere Kon-Werke: den okayen Tokyo Godfathers und den umwerfenden Paprika. Falls Perfect Blue sich auch nur ungefähr in dieselbe Richtung bewegt wie letzterer Film, ist diese VÖ mehr als nur einen Blick wert.
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Bei absolut Medien erscheint ein früher französischer Tonfilm: Au bonheur des dames vom Pepe le Moko-Regisseur Julien Duvivier.
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Die beiden Pflichtfilme dieser Woche sind aber Veröffentlichungen in der "Hollywood Highlights" Reihe bei UFA. Dort erscheint zum einen Fritz Langs mir noch unbekannter Film noir Ministry of Fear in - wenn ich das recht überblicke - weltweiter Erstveröffentlichung. Zum anderen nimmt sich die Reihe H.C. Potters selbstreflexiven Musicals Hellzapoppin' an, das bislang nur in inferioren Bootleg-Versionen zu greifen war. Ich kann zwar noch nichts darüber aussagen, ob die VÖ technisch ordentlich ist, aber wenn dieser großartige Film auf diese Weise nur ein wenig sichtbarer wird, hat sich der Aufwand bereits gelohnt.
Auf Youtube findet sich zwar wenig zu diesem Film, der geeignet ist, einige voreiligen Schlüsse über die "Klassik" des klassischen Kinos (und über die "Postmodernität" der Postmoderne) über den Haufen zu werfen, aber doch immerhin eine wilde Swing-Sequenz: