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6. Oktober 2010
Die Lust am Genre: Symposium
Morgen beginnt das viertägige Symposium Die Lust am Genre im Filmhaus am Potsdamer Platz. Das Programm ist mehr oder weniger um Thomas Arslans Im Schatten und Dominik Grafs Im Angesicht des Verbrechens herum organisiert, die auch beide im Arsenal vorgeführt werden (die Graf-Serie wieder in der integralen Version, die auch schon im Forum zu sehen war). Arslan und Graf sind vor Ort, außerdem unter anderem Stefan Pethke, Bert Rebhandl, Orkun Ertener (Autor der großartigen Serie KDD - Kriminaldauerdienst) und Andreas Kilb.
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Arsenal,
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Thomas Arslan
20. April 2010
Symposium: MANN - FRAU - MASCHINE. FRITZ LANGS METROPOLIS
Die Deutsche Kinemathek richtet anlässlich der Restaurierung von METROPOLIS in Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Einstein-Forum ein Symposium aus.
Hier der Ankündigungstext:
Das Einstein Forums und die Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen
laden ein:
Symposium
MANN - FRAU - MASCHINE
FRITZ LANGS METROPOLIS
Samstag, 24. April 2010, 14 - 18:30 Uhr
Ort: Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Straße 2
Berlin-Tiergarten
Programm:
14:00: Rainer Rother, Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen
Begrüßung
Werner Sudendorf, Leiter der Sammlungen, Deutsche Kinemathek
"Die Maschine Metropolis"
15.00: Bjørn Melhus, Videokünstler, Berlin
"Maschinenmarienverehrung! Über Replikanten, Cyborgs, Maschinenmarien und sonstige Roboterjosefs
16.30: Sabine Scholl, Schriftstellerin, Berlin/Wien
"Lust-Orte: Ewige Gärten und fliessende Welt"
17.30: Philipp Stoellger, Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie, Universität Rostock
"Babel oder die Versöhnung?"
Konzeption und Moderation:
Kristina Jaspers, Peter Mänz (Museum für Film und Fernsehen)
Rüdiger Zill (Einstein Forum)
Der Film METROPOLIS, von dem in Buenos Aires gerade erst eine fast vollständige Kopie wiedergefunden worden ist, steht im Mittelpunkt eines scheinbar unendlichen Systems von Referenzen. Zum einen ist er mit kunst- und kulturhistorischen Zitaten aufgeladen, zum anderen wurde er bis heute selbst Vorbild und Vorlage für zahlreiche Filme und Videoclips. Im Vordergrund der bisherigen filmwissenschaftlichen Analysen stand meist die futuristische Filmarchitektur, das Bild der modernen Großstadt. Das Symposium "Mann - Frau - Maschine" schlägt einen anderen Weg ein. Aus künstlerischer und wissenschaftlicher Perspektive sollen neue Schlaglichter auf das Filmkorpus METROPOLIS geworfen werden. Es steht das Beziehungsgeflecht der Protagonisten im Vordergrund, das in der neuen, 25 Minuten längeren, restaurierten Fassung an Dynamik gewonnen hat.
Von der "heiligen Maria" zur "Hure Babylon" - welche Rollenmodelle bieten die Frauengestalten des Films? Exotismus und Erotik - die Schauwerte des Kinos formulieren zugleich dessen moralische Abgründe. Welches Geschlecht hat ein Roboter, und handelt es sich bei der "Maschinenmaria" um eine Persönlichkeitsspaltung zwischen Mensch und Maschine? Kalter Machtmensch, genialer Erfinder, jugendlicher Enthusiast - mit welchen männlichen Rollenklischees spielt der Film und wie führt er erneut den aufbrechenden Generationenkonflikt auf? Und wie glaubhaft transponiert er alte Sünden- und Erlösungsphantasien in eine moderne technische Welt?
Nähere Informationen unter www.einsteinforum.de
Hier der Ankündigungstext:
Das Einstein Forums und die Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen
laden ein:
Symposium
MANN - FRAU - MASCHINE
FRITZ LANGS METROPOLIS
Samstag, 24. April 2010, 14 - 18:30 Uhr
Ort: Filmhaus am Potsdamer Platz
Potsdamer Straße 2
Berlin-Tiergarten
Programm:
14:00: Rainer Rother, Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen
Begrüßung
Werner Sudendorf, Leiter der Sammlungen, Deutsche Kinemathek
"Die Maschine Metropolis"
15.00: Bjørn Melhus, Videokünstler, Berlin
"Maschinenmarienverehrung! Über Replikanten, Cyborgs, Maschinenmarien und sonstige Roboterjosefs
16.30: Sabine Scholl, Schriftstellerin, Berlin/Wien
"Lust-Orte: Ewige Gärten und fliessende Welt"
17.30: Philipp Stoellger, Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie, Universität Rostock
"Babel oder die Versöhnung?"
Konzeption und Moderation:
Kristina Jaspers, Peter Mänz (Museum für Film und Fernsehen)
Rüdiger Zill (Einstein Forum)
Der Film METROPOLIS, von dem in Buenos Aires gerade erst eine fast vollständige Kopie wiedergefunden worden ist, steht im Mittelpunkt eines scheinbar unendlichen Systems von Referenzen. Zum einen ist er mit kunst- und kulturhistorischen Zitaten aufgeladen, zum anderen wurde er bis heute selbst Vorbild und Vorlage für zahlreiche Filme und Videoclips. Im Vordergrund der bisherigen filmwissenschaftlichen Analysen stand meist die futuristische Filmarchitektur, das Bild der modernen Großstadt. Das Symposium "Mann - Frau - Maschine" schlägt einen anderen Weg ein. Aus künstlerischer und wissenschaftlicher Perspektive sollen neue Schlaglichter auf das Filmkorpus METROPOLIS geworfen werden. Es steht das Beziehungsgeflecht der Protagonisten im Vordergrund, das in der neuen, 25 Minuten längeren, restaurierten Fassung an Dynamik gewonnen hat.
Von der "heiligen Maria" zur "Hure Babylon" - welche Rollenmodelle bieten die Frauengestalten des Films? Exotismus und Erotik - die Schauwerte des Kinos formulieren zugleich dessen moralische Abgründe. Welches Geschlecht hat ein Roboter, und handelt es sich bei der "Maschinenmaria" um eine Persönlichkeitsspaltung zwischen Mensch und Maschine? Kalter Machtmensch, genialer Erfinder, jugendlicher Enthusiast - mit welchen männlichen Rollenklischees spielt der Film und wie führt er erneut den aufbrechenden Generationenkonflikt auf? Und wie glaubhaft transponiert er alte Sünden- und Erlösungsphantasien in eine moderne technische Welt?
Nähere Informationen unter www.einsteinforum.de
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Symposium
7. September 2009
Deutsche Kinemathek: Die Kamera als Waffe - Propagandabilder des Zweiten Weltkrieges
Am 24.-26. September lädt die Deutsche Kinemathek zu einem Symposium unter dem Titel: Die Kamera als Waffe - Propagandabilder des Zweiten Weltkrieges und das Programm verspricht einiges.
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Filmgeschichte,
Symposium,
Zweiter Weltkrieg
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